Zwischenbericht zur Reise nach Sumba
Nach 16 Stunden und drei Flügen ist die zwölfköpfige Delegation an Cojobo Schülern und Lehrern in etwa 16.000km Entfernung auf der indonesischen Insel Sumba südlich des Äquators eingetroffen. Zehn Schüler der Klassen 9 aus Gymnasium und Realschule sind zusammen mit Herrn Völzgen und Herrn Werner angereist, um die Ergebnisse unserer Asrama-Spendenaktionen zu besichtigen und zu würdigen.
Die Freude auf beiden Seiten ist groß. Die Sumbanesen freuen sich sehr über den westlichen Besuch, der sie großzügig unterstützt, das Cojobo-Team sieht mit anerkennendem Interesse die Fortschritte beim Bau neuer Schulgebäude und bei der Unterstützung von SchülerInnen bei deren Schul- und Ausbildung. Die zunächst ungewohnte Kultur Indonesiens wird Schülern und Lehrern vom Cojobo nicht nur in vielen Besuchen an Bildungseinrichtungen näher gebracht, sondern auch beim Besuch der Landwirtschaft und handwerklichen Betrieben.
Die Reise geht auch innerhalb Sumbas weiter, um einen möglichst vielfältigen Eindruck von Land und Leuten sowie der wichtigen Entwicklungshilfe des Cojobos zu erhalten. Zur Halbzeit unseres Besuchs steht schon jetzt fest: Die Unterstützung und Mühen unserer Asrama Kooperation kommen an und lohnen sich sehr. Pater Jack engagiert sich nicht nur für uns als Reisegruppe, sondern auch enorm für den Ausbau der Erziehungsarbeit auf Sumba.
Anbei die ersten Eindrücke unseres Besuchs in Bildern. Mehr zur Reise in Kürze, nach Rückkehr der Gruppe zum Cojobo. (We)