St. Martin 2018

Anna Maria Gerber

Die Teilnahme der beiden neuen Realschulklassen 5 (Klassenlehrer Herr Engels und Herr Reker) am Martinszug der Stadt Bonn war mal wieder ein traditionelles Ereignis, dass auch uns „alten Hasen“ sozusagen immer wieder „unter die Haut geht“, d.h. emotional sehr berührt und auch erfreut.

In diesem Jahr standen die Laternen ganz im Zeichen Beethovens, dessen 250.Geburtstag im Jahr 2020 in der Stadt Bonn groß gefeiert wird. Hier sehen Sie nur ein paar gelungene Fotos (Reker, Otzipka und Gerber) unserer Jungs mit ihren tollen Laternen.

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Informationsabend zum Lehrerraumprinzip

Weder Heilslehre noch Weltuntergang – aber einen Versuch wert

(von L. Fischersworring und A. Haupt, 23.04.2018)                                                                                                                                

 

Als im Anschluss an die von Bildungsministerium und Erzbistum 2014 am CoJoBo durchgeführte Qualitätsanalyse (QA) im Realschulkollegium Möglichkeiten zur Verbesserung der Unterrichtsqualität diskutiert wurden, kristallisierte sich bald als ein zentraler Punkt die Frage nach der Einführung des sogenannten Lehrerraumprinzips (LRP) heraus. Darunter versteht man die Nutzung der Unterrichtsräume nach dem folgenden Organisationsprinzip: Die Schüler kommen zu den Lehrer/innen in deren entsprechend ausgestattete und gestaltete Lehr- und Lernräume – und nicht umgekehrt die Lehrer/innen zu den Schülern in deren Klassenräume. In ca. der Hälfte der Fächer mit einem entsprechenden Fachraum (z.B. Biologie, Physik, Chemie, Sport, Kunst, Musik, Religion, SoWi-Kurse) wird dies allerdings auch schon beim Klassenraumprinzip praktiziert, sodass eine Umstellung v.a. für die Schüler keine allzu große Veränderung bedeuten würde.

 

Positive Erfahrungen mit einem solchen System bei Mitgliedern des Kollegiums, u.a. die unserer Konrektorin Frau Schubert an ihrer letzten Schule, und der Wunsch nach besseren Arbeits- und Unterrichtsbedingungen auch zum Wohle der Schüler führten dazu, dass im vergangenen Jahr beinahe einstimmig von Schulleitung und Kollegium der Realschule der Eintritt in eine konkrete Vorbereitungsphase beschlossen wurde, um die Realisierungsbedingungen eines solchen Vorhabens zu eruieren.

 

Es folgte die Gründung einer fünfköpfigen Arbeitsgruppe, die sich fortan im ständigen Austausch mit Schulleitung und Kollegium, Schülern und Eltern um die Beschaffung zuverlässiger Informationen zur Durchführbarkeit einer Versuchsphase des LRPs kümmerte. So wurden verschiedene Darstellungen von (Real)Schulen, die bereits Erfahrungen mit dem Wechsel zum LRP gemacht hatten, geprüft und zur Grundlage eines Abwägens von Vorzügen und Bedenken gemacht; Hospitationen von unseren Lehrern und Schülern an zwei LRP-Schulen (Realschulen Wesseling und Mondorf) vorgenommen, um sich „vor Ort“ ein Bild machen zu können; Raumverteilungs-/-besetzungsmöglichkeiten und Modellstundenpläne berechnet; pädagogische, methodisch-didaktische und organisatorische Bedingungen analysiert und erörtert; ausführliche Informationsschreiben an sämtliche Schüler, Eltern und Lehrer/innen versandt; das Lehrerraumsystem zu Beginn des laufenden Schuljahrs in allen Klassenpflegschaftssitzungen und Gremien präsentiert; eine spezielle Mailadresse besonders für Eltern und Schüler als Forum für Fragen, Anregungen und Kritik eingerichtet und deren Resonanz ausgewertet; am Tag der offenen Tür eine Befragung von potenziellen zukünftigen Schülern und Schülereltern durchgeführt sowie ein schriftliches Konzept für eine Testphase entwickelt.

 

Am Donnerstagabend, dem 19. April 2018, trafen sich schließlich auf Einladung der Schulleitung noch einmal interessierte Eltern und Schüler, Vertreter des Schulträgers und das komplette Realschulkollegium in unserer Aula zu einem Erfahrungs- bzw. Informationsaustausch – bevor dann zur Durchführung einer LRP-Probephase im nächsten Schuljahr die schriftliche Abstimmung in den einzelnen Schulgremien erfolgt, auf deren Grundlage letztlich der Schulträger eine Entscheidung treffen wird.

 

In Anwesenheit von zwei LRP-Experten, Herrn Both (Konrektor an der Realschule Wesseling) und Frau Eichwald (Lehrerin an der der Werner von Siemens Realschule in Gladbeck und Assoziierte des Redemptoristenordens im Jugendkloster Kirchhellen), die beide äußerst sachkundig, differenziert und engagiert ihre Haltung zum LRP referierten – wofür ihnen auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt sei! –, entspann sich eine rege und klärende Diskussion, an der sich erfreulicherweise nicht nur viele Eltern und Lehrer/innen, sondern auch einige Schüler nachdrücklich  beteiligten, sodass am Ende die meisten Anwesenden wohl mit dem Gefühl in den schon recht späten Frühsommerabend gegangen sind, vor einer interessanten Herausforderung im Bereich der Schulentwicklung am CoJoBo zu stehen.

 

Preisverleihung Heureka-Wettbewerb 2018

40.000 Schüler aus 593 Schulen aus 15 Bundesländer haben Schülerwettbewerb Heureka! Mensch und Natur 2017 teilgenommen. Die erfolgreichen Teilnehmer aus der Jahrgangsstufe 7 und 8 erhielten nun die Siegerurkunden und die Sachpreise. Frau Beiler, unsere MINT-Beauftragte hatte den Wettbewerb wieder sehr gut organisiert. Unser Förderverein hat den Wettbewerb finanziell ermöglicht. Vielen Dank!

Exkursion des 10sw-Kurses zu den Vereinten Nationen

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Jan Recker

Der 10sw-Kurs war am 26.01.2018 zu Besuch bei den Vereinten Nationen in Bonn. Im Rahmen der Unterrichtsthematik „Friedens- und Sicherheitspolitik“ erhielten die Schüler Einblicke in die Arbeitsabläufe und Projekte der Vereinten Nationen.
Der Besuch des „Langen Eugens“ mit spektakulärem Weitblick über das alte Bonner Regierungsviertel stellte einen gelungen Abschluss der Exkursion dar.

Klassenregal der 5a

Andrea Dudziak

Das Klassenregal der 5a hat mittlerweile "Einzug" iin das Klassenzimmer gehalten.

Insgesamt vier Ikea Kallax Regale wurden von Severin mit handwerklichem Eifer zusammengeschraubt.

Jeweils ober- und unterhalb der Regale wurde eine massive Arbeitsplatte angebracht. Das war nötig, da das Terrarium ziemlich schwer ist.

Damit man von allen Seiten an die Fächer (insgesamt 16) kommt, gibt es sechs Lenkrollen, die arretiert werden können. Auf dem Photo 544 sieht man 8 dieser Fächer, die andere Hälfte ist wandseitig.

Im Hänger haben wir dann das Regal im strömenden Regen (das Wetter war echt nicht auf unserer Seite) ins Cojobo gefahren.

Dort gab es jede Menge Helfer , die das schwere Regal in die erste Etage geschleppt haben.

Im Klassenraum angekommen, musste das Terrarium ausgeräumt werden, da viele schwere Steine darin sind und man es somit leichter auf das neue Regal heben konnte.

Die beiden Agamen sind während des Ausräumens "ausgezogen". Sie haben das total ruhig mitgemacht und durften bei dem ein oder anderen Kind mal auf die Hand oder gar auf den Kopf.

Abschließend wurde mit vereinten Kräften das Terraium umgesetzt, die Steine wieder eingeräumt und die Agamen durften wieder in ihre Box.

Insgesamt hat unserer Familie die Fertigstellung dieser Sonderkonstrukltion viel Spaß gemacht.

Bedanken möchte ich mich für die Hilfe von Frau Gerber, den Schülern der 5a und anderer Klassen sowie Herrn König, die alle tatkräftig beim "Anliefern" mit angepackt haben.

Nun können die Kinder Ihre Bücher oder sonstige Materialien im Klassenraum lassen.

Das Regal selbst wird bestimmt noch im Kunstunterricht individuell gestaltet werden. Im Anhang sind einige Bilder zu sehen.

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Martinszug 2017

Anna Maria Gerber

Trotz schlechter Wetterprognosen hatten wir Glück, der Martinszug fand ohne nur einen einzigen Tropfen Regen und ohne stürmische Winde statt. Unsere Jungen der Klassen 5a und 5b trugen ihre selbstgestalteten Laternen durch die bunt erleuchtete Innenstadt Bonn’s. In diesem Jahr waren die vier Fenster der Laternen in Anlehnung an das Bild „Seiltänzer“ vom Künstler August Macke gearbeitet worden. Und wie in jedem Jahr waren alle stolz auf die Vielfältigkeit der Umsetzung des Motives in Form und Farbe. Hier nur einige Fotos, die die schöne Stimmung widergeben:

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Lüttichexkursion mit Französischkursen des CoJoBo

Uta Lünebach

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Luettich 2017/P1130528 (2).JPGKurz vor den Herbstferien sind zwei Kurse der Realschule (8) und des Gymnasiums (9) für einen Tag nach Lüttich ins französischsprachige Belgien gefahren. Nach einer Stadtführung durch das Viertel "hors-château", die wieder an der Treppe montagne de beuren endete, begann für die Schüler in Kleingruppen eine Stadtrallye in französischer Sprache. Fast jeder hat die typischen Spezialitäten wie Fritten und Waffeln probiert und gemerkt, dass er doch schon einiges versteht. Für alle war es eine interessante und begeistert aufgenommene Abwechslung zum normalen Französischunterricht.

Asrama Turnier der Klassen 6 & 7 des Cojobo

Verena Werner

Die Klassen 6 & 7 der Realschule und des Gymnasiums traten unter der Leitung der Klassenlehrer Herr Völzgen und Frau Werner zum Fußball Tunier gegeneinander an.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/TabuKicker2015/IMG_4813.JPGUnsere Partnerschule in Sumba (Indonesien) braucht eine neue Küche und so wurde gekickt was das Zeug hält. Die Jungen zeigten vollen Einsatz und nach spannenden Stunden stellte zum dritten Mal in Folge die 7b der Realschule den Sieg sicher.

Dank eines reichhaltigen Buffets gestellt von den Eltern der Klasse 7b und einigen Eltern aus Herrn Völzgens Klasse wurde der größte Hunger und Durst aller in den Pausen gestillt. Vielen Dank dafür!

Auch der Organisation des Tuniers durch Herrn Völzgen und dem Medienteam sei Dank gesagt!

So wurde der verregnete Montag noch zu einem schönen Tag für alle und vor allem für Asrama, denn es konnten 300 Euro erspielt werden.

Heureka Gewinner 2016/17

HEUREKA! – Ehrung der Schüler in den Jahrgangsstufen 7 und 8
(Andrea Beiler)

Im November 2016 haben an der Realschule die beiden Klassen der Jahrgangsstufen 7 und 8 wieder an dem „HEUREKA! Mensch und Natur“ Wettbewerb teilgenommen.
Es wurden Fragen zum Thema Mensch und seiner Umwelt gestellt, aber auch zu den unterschiedlichen Tiere und ihren Rekorden,  ebenso wie zu den Pflanzen. Außerdem werden das Wetter, chemische und physikalische Phänomene ebenso thematisiert, wie die Themen Technik, Energie und Fortschritt.
Die Antwortbögen der Schüler wurden eingesandt und zentral ausgewertet. Alle Schüler, die an dem Wettbewerb teilgenommen hatten, erhielten einen Anerkennungspreis in Form eines kleinen Kartenspiels.

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Mit zusätzlichen Sachpreisen in Form von Büchern oder Zeitschriften mit den unterschiedlichsten naturwissenschaftlichen Themen erhielten folgende Schüler:
In der Jahrgangsstufe 7
1.Platz        Fabian und Pascal
2.Platz        Gabriel und Colin
3.Platz        Gregor und Lucas
In der Jahrgangsstufe 8
1.Platz        Moritz
2.Platz        Lukas
3.Platz        Robin, Marc-Antoine, Sebastian und Florian
Dankenswerterweise hat der Förderverein unserer Schule die Teilnahmegebühr für jeden Schüler übernommen.

Martinslaternen in Anlehnung an das Richter-Fenster im Kölner Dom

Anna Maria Gerber

Alle Jahre wieder…“ nehmen unsere Klassen 5 am Martinszug in der Bonner Innenstadt teil. In diesem Jahr wurden die Laternen nach dem Domfenster des Künstlers Gerhard Richter gestaltet. Und am Montag nach St. Martin sind wir dann alle, d.h. die Klassen 5a/b, Frau Schwaderlapp und Herr Gehrmann, mit der Bahn nach Köln gefahren und haben uns das großartige Fenster mal genauer betrachtet. Herr Werker, ein ehemaliger Kollege, hat uns vor Ort einiges dazu erklärt und gezeigt, was uns sonst bei normalem Hingucken gar nicht aufgefallen wäre.

Bei eisiger Kälte machte zum Abschluss der Veranstaltung dann das Toben und Spielen im „öffentlichen Baukasten“ , richtig Spaß, ein übrigens ziemlich gelungenes Labyrinth in Spielplatzformat, direkt unterhalb des Domes am Rhein gelegen .

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Besuch im Bonner Münster

Uta Lünebach

Am letzten Schultag vor den Herbstferien traf sich die Klasse 8b mit der Klassenlehrerin Frau Winter und Frau Lünebach kurz nach 8 Uhr am Haupteingang des Bonner Münsters. Die Schüler hatten im Religionsunterricht verschiedene Kirchenbaustile kennen gelernt und da bot sich eine Kirchenbesichtigung an. Der Bonner Münster als Beispiel einer romanischen Kirche und als Hauptkirche Bonns war zwar den meisten Schülern schon ein wenig bekannt aber eine Führung hatte noch keiner mitgemacht. Wir hatten den Stadtjugendseelsorger Herrn Pfarrer Meik Schirpenbach gebeten, uns durch das Münster zu führen. In 1 1/2 spannenden Stunden hat er den Jungens in einer Mischung aus Führung und Predigt sehr viel Interessantes über Lage und Geschichte des Münsters, Baustil und Glaubensinformationen vermittelt. Die ganze Klasse zeigte sich überaus wissbegierig und selbst nach den neunzig Minuten kamen immer wieder Fragen. Zum Schluss gingen wir in die Krypta zu den Gräbern der Stadtpatrone Cassius und Florentius, deren Festdekade einige Tage später begann.  Es war ein gelungener Abschluss der Unterrichtsreihe.

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Mint Projekttag bei Rabenhorst

Uta Lünebach

Zwanzig wissbegierige Schüler haben eine sehr interessante und abwechslungsreiche Führung bei der Firma Rabenhorst erlebt.

Vom Obst zum Saft - woher kommt das Obst, wie wird es zu Saft verarbeitet und haltbar gemacht und wieiviel Millionen Liter werden in Unkel gelagert? Das waren nur einige Themen der Führung.

Wie werden die großen Fässer oder besser Tanks gereinigt und befüllt?  Das haben einige Schüler persönlich ausprobiert. Hin und wieder muss wirklich ein Angestellter in die Fässer klettern und sie von innen reinigen. Da unsere Schüler schmal genug waren, konnten sie gut in eines der  - sauberen - Fässer klettern und haben viel Spaß darin gehabt.

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files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/MINT-Projekttag 2016/P1100968.JPGWie werden Flaschen gespült und befüllt und etikettiert und wie kommen die Flaschen in Kartons und dann vom Lager auf Palletten in die Lastwagen zum Transport in die Geschäfte? Alle Arbeitsgänge laufen computergesteuert ab und nur noch wenige Arbeiter werden an diesen zum Teil sehr lauten Arbeitsplätzen gebraucht.

Verschiedenste Säfte wurden wieder probiert, wobei der Gemüsesaft nicht allen schmeckte aber dafür der Mehrfruchtsaft für Nerven und Muskeln reichlich Abnehmer fand. Als Andenken durfte sich der eine oder andere Schüler die Hygienehaube mitnehmen.

Es war und ist echt was los bei uns……

 Annette Otzipka

In der 6a überschlugen sich die Ereignisse! Vor gut zwei Wochen nahmen die Jungs wie im letzten Jahr am Tabu-Kicker-Cup teil, zwei Tage später war unser Schulfest am CoJoBo und am Montag drauf waren beide 6er Klassen zu einer Klassenfahrt in Radevormwald!! Es ging Schlag auf Schlag und unsere Organisationsteams hatten echt Arbeit! Ohne den tollen Einsatz der Klasseneltern hätten wir das alles gar nicht geschafft. Ganz lieben herzlichen Dank schon mal!
Die Jungs schreiben noch an ihren Berichten zu der Erlebnissen, aber ich wollte schon mal Appetit auf Erzählungen und Bilder machen. Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und es sind auch noch das Sport-und Spielfest und der Minttag! Wir lassen also wieder von uns lesen Smile

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Einiges los/Geister......jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Einiges los/Unsere Mannschaft.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Einiges los/Vertrauensspiel.jpg

Gute Taten - Fastenaktion der Kl. 6a

 

Annette Otzipka


Es ist schon wirklich etwas läääääänger her, aber gut Ding will eben Weile haben!

In den Tagen nach Aschermittwoch überlegten die Jungs der Klasse 6a, ob und wie sie sich an der Asrama-Fastenaktion unserer Schule beteiligen könnten.

Es war gar nicht so einfach, eine Lösung zu finden, denn NUR Geldspenden sammeln, das fand ich als ihre Klassenlehrerin nicht so toll. Ich wünschte mir etwas mehr persönliches Engagement

Am Ende entschieden wir uns für eine „Gute-Taten-Aktion“!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Asrama/Gute-Taten-Brief1.jpgDas sah folgendermaßen aus: die Jungen wollten in der Familie, Verwandtschaft oder Nachbarschaft Menschen ihre Hilfe anbieten und dafür ausnahmsweise einen kleinen Geldbetrag erfragen. Diesen wollten sie dann spenden!

 

Damit ihnen geglaubt wurde, setzten wir zusammen einen Brief auf, der auch Fremden erklärte, um was es bei der Aktion ging.

Damit die Jungen noch etwas mehr Zeit hatten, beendeten wir das Unternehmen erst nach den Osterferien und es ergab den Wahnsinnsbetrag von knapp 500€!

Zu Beginn hatte ich den Jungs leichtsinnigerweise versprochen, ihren „erarbeiteten“ Betrag um ein Viertel aufzustocken! Also musste ich bei dem Ergebnis schon echt Moos auf den Tisch legen!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Asrama/Pater Jack +6a.-1jpg.jpgWir luden Pater Jack in unsere Klasse ein und überreichten ihm seeeehr stolz den Betrag von 613€, die er nach Sumba zur Unterstützung des Internates schicken kann. Er erzählte uns, was sich in den letzten Jahren mit Hilfe des CoJoBo-Geldes alles getan hatte.

Mit den folgenden Bildern möchte ich mich als Klassenlehrerin bei den Eltern meiner Klasse nochmal ausdrücklich bedanken, dass sie ihre Söhne bei diesem Unternehmen unterstützt und sicher auch zu dem Ergebnis beigetragen haben!

Und natürlich DANKE an die Jungs! 

Das MINTmobil an unserer Schule

Andrea Beiler und Annette Otzipka

Am letzten Freitag, den 08. April, kamen vier wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des MINTmobil zu uns an die Schule. Das Mintmobil ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Wissen und der Uni Köln. In jeweils einer Doppelstunde konnten die Klassen 7a und 7b zum Thema „Der gemeine Kalmar – Überlebenskünstler der Küstengewässer“ arbeiten. An seinem Beispiel lernten sie wissenschaftliches Arbeiten ganz praktisch kennen.

Jeweils 2 Schüler bekamen einen Kalmar gereicht, sie beäugten ihn zuerst teilweise sehr skeptisch, und sollten ihn dann im Laufe der Stunden mit Hilfe von Pinzette, Skalpell und Nadel, manchmal auch mit den Fingern, unter bestimmten Gesichtspunkten begutachten und nach und nach sezieren. Kriterien geleitete Präparation nennt man das.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/MINTMobil/P1030560.JPGMit großem Interesse konnten dabei nicht nur die Fangarme und die Mundöffnung untersucht, sondern auch, nachdem der Mantel aufgeschnitten war, die verschiedenen Eingeweideteile und auch der Tintenbeutel vorsichtig herausgetrennt werden. Einige Schüler versuchten sogar mit der Tinte auf einem Papier zu schreiben. Ganz interessierte und neugierige Jungen zerlegten „ihren“ Kalmar vorsichtig in alle Bestandteile, selbst die Augen waren sorgfältig abgetrennt worden.

Bei dieser Arbeit wurden die Schüler sehr individuell, freundlich und geduldig von den vier Mitarbeiterinnen betreut. Sie beantworteten viele Fragen und halfen beim Sezieren. Nur bei einem Problem konnte leider niemand helfen: der Geruch machte einigen Jungen doch zu schaffen. Der eine oder andere sah am Ende der Stunden etwas blässlich aus.

Tobias Baack aus der 7b fasst das Erlebnis so zusammen:

Am Freitag sezierten die Klassen 7a+b des CoJoBo einen Kalmar. Kalmare sind Tintenfische und gehören zum Stamm der Weichtiere.

Als wir im Biologieraum ankamen roch es schon nach Fisch. Vielen Schülern wurde schlecht vom Geruch.

Die Biologie-Studentinnen zeigten den Klassen einen Film über den Lebensraum der Riesenkalmare. Nach dem Film erzählten sie uns die Regeln beim Sezieren, dazu gehört sauberes, genaues und vorsichtiges Arbeiten. Mit einem Seziermesser, Schere und Pinzette begannen wir in einzelnen Arbeitsschritten, den kleinen Kalmar zu zerlegen. Es war interessant die inneren Organe z.B. den Tintensack zu erforschen. Leider misslang einigen das Herausschneiden des Tintensacks. Die braun-dunkle Flüssigkeit bedeckte viele Organe, die noch zu entdecken gewesen wäre. Es wurde uns ermöglicht, viel Weiteres zu sehen. Der Kalmar hat 8 kurze und 2 lange Fangarme, die auch als Tentakeln bezeichnet werden. Außerdem sahen wir 2 Augen, einen Trichter für die Schwimmgeschwindigkeit, sowie Mantel, Leber und Herz.

Insgesamt war dies ein sehr interessanter Einblick in das Innere eines Kalmars.

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Schlangenbesuch in der 6a!

Annette Otzipka

Im Biounterricht der 6a beschäftigen wir uns zurzeit mit Reptilien und Schlangen gehören neben Schildkröten, Krokodilen und Echsen dazu.

Die Jungs hatten sich in den letzten Stunden zum Thema schon ziemlich schlau gemacht.

Heute hatten sie dann zur Belohnung Besuch von einer Königspython, allerdings mit einem fachkundigen Betreuer. Noah aus der 9b, der im Zoodienst tätig ist, hatte mir im Vorfeld versprochen, meiner Klasse die Schlangen unseres Zoos zu zeigen. Das tat er heute.

Mit Vorsicht begegneten die Jungen den Tieren, verloren so nach und nach aber die Scheu. Noah beantwortete alle Fragen und erklärte ihnen alles Wissenswerte.

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DNA – anschaulich und schmackhaft

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Andrea/Bau.JPGIm Biologieunterricht der Klasse 10b wurde das Thema „Aufbau der DNA“ sehr anschaulich erarbeitet: Die Schüler nahmen verschiedenfarbige Gummibärchen, Fruchtschnecken und Zahnstocher und bauten daraus ein einfaches aber anschauliches Modell. Anschließend reihten alle Gruppen ihre DNA-Modelle aneinander.

Am Ende der Stunde wurde deutlich, dass dieses Modell nur eine begrenzte Haltbarkeit hatte: es blieben nur die Zahnstocher übrig.

Krippentour der Klasse 6a nach Köln

Lukas Wüst, Marion Wüst


Am letzen Freitag vor den Weihnachtsferien haben wir, die Klasse 6a mit unserer Klassenlehrerin Frau Otzipka und einigen Müttern und Vätern als Begleitung, einen Ausflug nach Köln gemacht, um uns in der Domstadt auf Krippentour zu begeben.

Als wir mit dem Zug in Köln am Hauptbahnhof ankamen, hat uns Herr Werker, ein ehemaliger Lehrer am CoJoBo, willkommen geheißen und uns zur ersten Krippe geführt.

Die Friedenskrippe im Kölner Hauptbahnhof stellt die Weihnachtsgeschichte nach dem Krieg im Jahr 1946 in einer völlig zerstörten Kölner Altstadt dar.

Weiter ging es dann zur Radstation, wo wir uns eine eher karge Krippe mit Metallfiguren angeschaut haben. Diese Krippe ist in ihrer Gestaltung zwar sehr einfach, aber dennoch, da auf das Wesentliche reduziert, sehr schön.

Von der Radstation haben wir uns dann auf den Weg zum Dom gemacht. Hier im Nordturm des Doms steht ein Krippenberg. Eine Landschaft mit Bauten und Figuren, die sich auf die Kölner Stadtgeschichte von der Römerzeit bis in die Gegenwart bezieht.

In unmittelbarer Nähe des Doms, am Roncalliplatz konnten wir die Kölner Stadtkrippe mit ihren edlen Bronzefiguren bestaunen.

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Auf der Terrasse eines Cafés in Domnähe gab es eine Krippe, die das Geschehen um die Geburt Jesu mit Schaufensterpuppen darstellte.

Von hier ging es dann weiter gen Rathaus, wo im dortigen Spanischen Bau eine Sonderausstellung mit Krippen aus der Partnerstadt Liège/ Lüttich zu sehen waren.

Auf dem Weg Richtung Heumarkt querten wir den Weihnachtsmarkt der Kölner Altstadt, auf dem mannshohe, aus Baumstämmen der Zirbelkiefer geschnitzte Krippenfiguren aufgestellt waren.

Zum Schluss unserer Krippentour konnten wir uns noch auf dem Weihnachtsmarkt und auf der dortigen Schlittschuhbahn vergnügen. Es war ein toller Ausflug! Vielen Dank an Frau Otzipka und Herrn Werker!!!

Der Weihnachts-Basar und seine Vorbereitungen

Annette Otzipka

Nach den Sommerferien trafen sich Eltern der beiden Klassen 6 zum Basteln für den Weihnachtsbasar! Na ja, es waren zugegebenermaßen Mütter, die sich einfanden und mit viel Spaß bei der Sache waren. Ausgesucht worden war das Thema „Haus“ und es entstanden getöpferte Häuser, Häuser aus Papiertüten, aus Kupferfolie, aus fimoähnlichem Material und aus Holz! Insektenhotels wurden auch erbaut.

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Die Stimmung an den Nachmittagen war gut, der Austausch über das, was so alles in der Schule passierte und die eine oder andere Mutter noch nicht mitbekommen hatte, war groß.

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Ich hatte den Eindruck, es wurde etwas gewerkelt und ansonsten auch genossen, dass man in einer Solidar-Gemeinschaft Austauschmöglichkeiten hatte.

Am Basar präsentierten wir unsere Arbeitsergebnisse an unserem Stand und waren ganz zufrieden mit dem Verkauf! Mütter und Jungen teilten sich die Schichten, bauten den Stand sehr dekorativ auf und später wieder ab.

Es war eine gelungene Aktion!

Wir halten zusammen!

Annette Otzipka

An einem Sonntag im November trafen sich die Jungen der Klasse 6a mit ihren Familien zu einem gemütlichen Zusammensein in der Schule.

Der von den Jungen und Pater Niesemann vorbereitete Gottesdienst drehte sich um das Thema Klassengemeinschaft. Ein paar Jungen waren mit ihm große Weidenstöcke aussuchen und schneiden gegangen, während wir in der Klasse überlegten, welches Verhalten zu einer guten Klassengemeinschaft beitragen würde. Die Jungs waren sich echt einig in ihren Antworten: Freude zusammen haben, sich gegenseitig helfen, tolerant sein, die Fähigkeiten der anderen schätzen, keinen Klassenkameraden mies machen, dem anderen Dinge gönnen, jemanden loben, zuhören können, verzeihen können, nicht nachtragend sein, zusammen spielen, sich um kranke Klassenkameraden kümmern, zusammen lachen und Spaß haben………….

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Die „Eigenschaften“ schrieben die Jungen auf Klebeband. Im Gottesdienst erklärten Johannes und Philipp, was es mit den Stöcken auf sich hatte! Sie erzählten, alle Stöcke seien unterschiedlich, sie seien dicker und dünner, kleiner und größer, krummer und grader gewachsen, verzweigter und glatter, eben alle ganz verschieden und individuell gestaltet so wie die Jungen der Klasse auch oder eben wie alle Menschen. Sie zeigten, dass man einen Stock leicht zerbrechen kann, zwei aber schon nicht mehr so gut und drei und vier überhaupt nicht mehr. Und so sei es eben auch mit der Klassengemeinschaft! Wenn Menschen zusammenhielten, dann würden sie stark und man könne ihnen nicht mehr viel anhaben, wenn sie miteinander verbunden blieben!

Als Demonstration wurden die Stöcke im Gottesdienst mit dem Klebeband – also all den Eigenschaften, die Gemeinschaft stark machen -

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verbunden.

Dann labten sich alle Gäste an dem tollen, von den Eltern gespendeten, vielfältigen Buffet!! Die Jungs mit ihren Geschwistern gingen dann ihrer Lieblingsbeschäftigung nach – sie spielten draußen oder in der Sporthalle mit Herrn Anders - und die Eltern konnten sich in Ruhe und entspannt unterhalten und sich auch näher kennenlernen.

 

Es war eine schöne gemeinsame kostbare Zeit. So etwas schafft auch Gemeinschaft.

Eine echt sportliche Klasse 6a

Zusammengetragen von Annette Otzipka

In diesem Herbst wurde mir nochmal so richtig klar, welch sportliche Jungs ich in meiner Klasse habe! Dass sie mit Begeisterung Fußball spielen, das hatte sich auch schon bis zu mir rumgesprochen! Aber als ich vor den Herbstferien von einem „Rennfahrer“ erzählt bekam, blieb mir doch der Mund offen stehen!

Von Tizian erfuhr ich die Geschichte vom Kartslalomfahren und ich fragte mich, WAS ist denn das????

Und dies bekam ich als Erklärung:

Beim Kartslalom werden auf einem großen Outdoor-Areal Pylonen in verschiedenen Anordnungen sehr eng aufgestellt (kaum breiter als der Radstand des Karts) und diese Anordnungen müssen mit dem Kart möglichst schnell und möglichst ohne Berührungen umfahren werden. Eine Uhr stoppt das Ganze bis auf die Hundertstel Sekunde.

 

Ein Wettbewerb besteht aus einem Trainingslauf und zwei Wertungsläufen.

Für das Umwerfen oder Verschieben von Pylonen gibt es Strafsekunden, die zur Fahrtzeit addiert werden. Die gesamte Strecke ist zwischen 300 und 500 Meter lang. Die Gesamtzeit der beiden Wertungsläufe entscheidet über die Platzierung. Mit Geschick, Konzentration und Speed sind die Tore, Gassen und Kreisel möglichst fehlerfrei zu durchfahren. Die Karts sind mit einem 6,5 PS Viertakt-Motor, Seitenkästen, Frontspoiler und Kettenschutz ausgerüstet.

 

Die Teilnehmer im Alter von 8 bis 18 Jahren starten eingeteilt in fünf Altersklassen. Immer 2 Jahrgänge bilden eine Klasse. Tizian trainiert jeden Samstag fünf Stunden und fast jeden Sonntag fährt er ein Rennen, außer in den Ferien. Unterstützend mit dabei ist immer die ganze Familie. Denn es herrscht Anwesenheitspflicht der Eltern. Irgendjemand muss ja beim Training die Pylonen wieder aufstellen und die Strafsekunden anzeigen. Bei den Rennveranstaltungen machen das offizielle Streckenposten.

 

Sich so einen Parcours zu merken, ist am Anfang gar nicht so leicht. Es gibt sehr viele Elemente und bei jedem Training und bei jedem Rennen ist der Parcours anders aufgebaut. Tizian hat mit sieben Jahren, sobald seine Füße die Pedalen erreichen konnten, mit dem Kartsport begonnen und ist jedes Jahr bei vielen Turnieren und Meisterschaften dabei und hat schon mehrere tolle Erfolge erzielt.

In der Meisterschaft des ADAC Nordrhein-Süd hat er sich in diesem Jahr den 2. Platz erfahren. Am 4. Oktober ist er in seiner Altersklasse der K2 in Plettenberg im Sauerland bei der NRW-Meisterschaft Vize-Nordrhein-Westfalen-Meister geworden und hatte sich so sein Ticket zu Deutschen Meisterschaft in Sonthofen im Allgäu gesichert bei der er den 22. Platz belegte.“

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Die Jungen der 6a und ich waren ziemlich beeindruckt von Tizians Erzählungen!!! Und wir gratulierten ihm zu seinen Erfolgen!

 

Auch gratulieren konnten wir unseren Marathonläufern! Da erzählt dann mal Dominik genauer!

Bericht zum Rhein-Energie-Marathon, Schulmarathon, Köln am 04.10.2015

Dominik Geisler, R6a

Nach den Sommerferien starteten wir jede Woche dienstags mit Herrn Anders unser Training für unsere Teilnahme am Kölner Schulmarathon. Es waren Strecken von 5,7,5 und 10 Kilometer zu bewältigen und hierfür galt es sich vorzubereiten.

Dann war der große Tag gekommen: der 04.10.2015 – für einige von uns Läufern das erste Mal, dass wir bei einem solchen Marathon mitlaufen durften.

Wir Schüler der Realschule nahmen mit zwei Staffeln am Schulmarathon teil – jede Staffel besetzt mit sieben Läufern. Wir trafen uns um 9:00 Uhr auf der Kölner Domplatte. Von da aus fuhr jeder Läufer zu seinem individuellen Start- bzw. Wechselpunkt im Verlauf der Strecke.

Der große Start in Köln-Deutz, Opladener Straße, war Punkt 10:00 Uhr bei sonnigem Wetter.

Als Staffelläufer bekam man eine Schärpe der Schule umgehängt und ein Messgerät an den Fuß. Beides musste beim Wechsel an den nächsten Läufer übergeben werden.

Nun hieß es warten – warten bis der vorherige Läufer beim Wechselpunkt ankam. Die Zeit konnte ganz schön lang werden!

Aber als er dann endlich in Sicht kam – Aufregung pur!!

Ankommen lassen – Schärpe und Messgerät wechseln – und los ging’s.

Als Läufer möchte man dann natürlich so schnell wie möglich die zu laufende Strecke bewältigen, damit die Staffel so gut wie möglich abschneidet – und wir waren schnell!

Im Ergebnis belegte unsere 1. Staffel Platz 11 in der Altersklasse und die 2. Staffel Platz 34.

Aus unserer Klasse waren Philipp J., Jan D., Jan S. und ich dabei.

Also, wenn ich darf, laufe ich auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder mit!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Klassenberichte/Sieger sehen so aus!.jpg

Ansonsten sind die Jungen der 6a in vielen Disziplinen bewandert: Sie brauchen nach den Phasen des Stillsitzen-und AufpassenMüssens mehrere Runden, um durch die Treppenhäuser und über den Schulhof zu rasen und beherrschen so sehr die Brüllaffenlautstärke, dass man sie leider schon von Weitem hört!

Die etwas grobere gegenseitige Fellpflege kann man einigen im Augenblick auch noch nicht so ganz austreiben. Da bleibt die Disziplin des Kühl-Akku-Holens immer eine besondere Tätigkeit!



Unterwegs mit unserer Schulmannschaft

Joel Alfter, Kl. 6a

Es war wirklich ein wunderschönes Gefühl in einem Stadion zu spielen!!! Auf jeden Fall macht es Spaß, wenn dann auch noch Freunde dabei sind, die man sehr gut kennt.

Als wir dann nach ewigen Aufwärmübungen endlich zum Spielen kamen, hatten wir dann auch schon Dank der Übungen ein Tor nach der Technik gegen das CoJoBo-Gymnasium.

Leider stand es durch ein ungeschicktes Eigentor am Ende 1:1.

Als wir dann alle anderen Spiele gewannen, war das sehr toll!!

Jetzt kommt das Entscheidende wer weiter kommt! Wir spielten gegen das TaBu. Leider hatten sie nach der Technik schon ein Tor Vorsprung, das ihnen dann leider zum Sieg verholfen hat!

ES war schade, denn wir waren echt bemüht – auch deswegen, weil Herr Berger noch gekommen ist und uns Mut gemacht hat!!!

Wir hatten trotzdem viel Spaß!

Da ich nicht alles so genau begriff, was Joel meinte, habe ich Herrn König gebeten, es mir zu erklären!! Das Ergebnis ist der folgende Text!!!!



Collegium Josephinum Realschule wurde Vizemeister bei der

Fußball-Stadtmeisterschaft der Bonner Schulen 2015/16

Martin König + Hans Peter Anders

Wettkampfklasse IV-(D-Jugend), Jahrgänge 2004/2005

Zum erstenmal hat unsere Schule an diesem Speziellen Fußballwettbewerb, der bis auf die Ebene um die deutsche Meisterschaft ausgetragen wird, teilgenommen und mit einem hervorragenden 2.Platz den Stadtmeistertitel nur knapp verpasst.

In dieser Mannschaftsrunde steht nicht nur das Spiel gegen die andere Schule im Fokus, sondern auch 3 technische Disziplinen ( Dribbling, Passen, 16m-Torschuss), an dem aale zum Team gehörigen Spieler gleichberechtigt teilnehmen.

Unsere Mannschaft siegte 3 Mal im Technikwettbewerb, lediglich im Endspiel gegen das Tannenbusch-Gymnasium unterlagen wir im letzten Torschuss, so dass dieser bei einem Spielergebnis von 0:0 das Turnier entschied.

Die Ergebnisse in der Übersicht: (Technik+Spiel)

Realschule Collegium Josephinum

gegen: Coll. Josephinum Gym. 1:1

gegen: Carl-Schurz-Realschule 5:0

gegen: Gesamtschule B.Brecht 4:0

gegen: Tannenbusch-Gym. 0:1



Folgende Spieler errangen für unsere Realschule die Vizemeisterschaft:

Kl.5a: Tom Buhl, René Reingen

Kl.5b: Tjorben Gillmann, Paul Müllenbruck

Kl. 6a: Joel Alter, Philipp Johae, Johannes Krupp, Jan Suhr

Kl.6b: Kaden Amaniampong, Fabio Deinhardt, Gerrit Vos

Trainer: Herr Anders, Herr König Coach: Alexander Münch, Kl. 10a

„Icon of Love“ beim Bonner Martinszug

 

Anna Maria Gerber

Im Rahmen des Jubiläumsjahres der Ikone der Mutter der Immerwährenden Hilfe („Ikone der Liebe“) haben die Schüler der Klassen 5 des CoJoBo ihre Laternen in diesem Jahr mit dem Marienmotiv geschmückt. In den Bildern zu sehen sind Schüler der Realschule der Klassen 5a/b mit ihren individuellen Bildgestaltungen, bildnerisch umgesetzt als Collage aus buntemTransparentpapier.

Die vielfältigen bunten Farben und die jeweils individuelle Ausdrucksform jeder einzelnen Laterne kamen im abendlichen Licht besonders gut zur Geltung und trugen zu einer festlichen Stimmung bei.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Martinszug2015/HandyMartinszug2015 103.JPGfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Martinszug2015/Martinszug2015 002.JPGfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Martinszug2015/Martinszug2015 021.JPG

Lüttich – ein Tagesausflug ins französischsprachige Belgien

Von Uta Lünebach

Keine zwei Stunden von Bonn entfernt hatten die Schüler der Französischkurse 7fs und 9fs der Realschule am 21. Oktober die Möglichkeit, einen Tag lang ihre Französischkenntnisse im französischsprachigen Lüttich/Liège anzuwenden.

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Bei einer Stadtführung erfuhren die Schüler viel über die Geschichte Lüttichs. In der Straße hors-château befanden sich bis zur französischen Revolution viele Kirchen, Klöster und herrschaftliche Häuser. Die Kirche Notre-Dame-de-l'Immaculée-Conception, auch bekannt als Eglise Saint-Gérard, welche von Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1964 dem Orden der Redemptoristen gehörte, ist einer Schule angegliedert und wird zurzeit nicht als Kirche genutzt.

Mit einem Stadtplan und einer Stadtrallye ausgestattet, ging es anschließend in Kleingruppen durch die Innenstadt.

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Hallo, ich bin Verena Werner,

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Neue Kollegen/Verena Werner.jpgich unterrichte seit dem Sommer 2015 an der Realschule des Cojobo die Fächer Englisch, Kunst und kath. Religion.

Mein Herz schlägt für die Family und da ein großer Teil von dieser in Canada lebt ist es klar, dass ich ein Canada -fan bin. Also Maple Leaf Sirup, Canadian Royal Wiskey, Indian Summer und Shania Twain…



Neue Berufsberaterin

 

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Im neuen Schuljahr unterstützt Frau Becker von der Agentur für Arbeit unsere Realschule im Bereich der Berufs- und Studienorientierung.

Frau Becker steht unseren Schülern an bestimmten Tagen für Beratungsgespräche zur Verfügung (Anmeldungstermine beachten!).

Am Elternsprechtag können sich Schüler und Eltern zusammen von Frau Becker kompetent hinsichtlich der zukünftigen Berufsziele informieren. 

Neuzugang

Mein Name ist Michael Schankweiler. Ich bin im Hauptberuf evangelischer Pfarrer im kleinen Örtchen Oberwinter südlich von Bonn. Hier am CoJoBo unterrichte ich ev. Religion im Realschulzweig. Ich bin Vater von drei Kindern. Meine Hobbies sind Cello- und Klavierspielen. Ich lese gerne historische Romane und gehe gerne mit meinem Hund Sam spazieren. Fernreisen gehören auch zu meinen Leidenschaften. Einer meiner Lebensträume ist, auf einem Packpferd auf dem Indiantrail durch den Yellowstone Nationalpark/USA zu reiten.files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Neue Kollegen/Wo_tankt_die_Seele[1].JPG



Was man manchmal als Lehrer alles so nicht weiß…….

Annette Otzipka

In den letzten Schultagen fragt man als Lehrer natürlich so machen Jungen, ob er Pläne für die Ferien hat und was er unternimmt – allein, mit Freunden oder mit der Familie!

Aus den unteren Klassen hörte ich immer mal wieder, dass viele Jungen mit Pater Langer ins Ferienlager nach Österreich fuhren! Von weiten Auslandsreisen hörte ich, von Ferien bei Oma und Opa und manchmal von mehreren Reisen nacheinander. Ich war ziemlich beindruckt, was Kindern und Jugendlichen heutzutage so alles in den Ferien geboten wird. Als Kind freute ich mich riesig, wenn ich zu meiner Patentante nach Aschendorf durfte, das lag 30 km entfernt! Und meine Eltern nahmen im Gegenzug einen oder zwei meiner niederländischen Vettern auf. Die anderen wurden selbstverständlich bei weiteren Verwandten im Emsland verteilt.

Aber zurück - ich war beeindruckt, was mir so an Ferienzielen genannt wurde!

Aber etwas anderes hat mich noch viel mehr beeindruckt, nämlich schwer beindruckt!! Von einem der Jungen aus der Klasse 7a, die beim Bücherkleben halfen, wusste ich, dass er an Gärten interessiert war. Als ich ihn näher danach fragte, erzählte Alexander mir folgendes: Er hatte sich im letzten Jahr durch das Austragen von Zeitungen Geld für die Miete eines Gartens verdient!!Und dort verbrachte er jetzt einen großen Teil seiner Freizeit und Ferien! Schließlich musste er säen, pflanzen und immer wieder pflegen!!!! 199€ hatte er für ca. 45 Quadratmeter für diese Saison bezahlt und trug jetzt die Verantwortung für dieses Unternehmen!

Ich fragte mich und ihn, woher er denn das Wissen für die Gartenarbeit habe! „Ich habe mir Bücher gekauft, im Internet recherchiert und Leute gefragt!“ war seine Antwort. Da er mich ziemlich neugierig gemacht hatte, bat ich ihn, mir den Garten nach der Bücherarbeit doch mal zu zeigen – falls er Lust dazu hätte! Er hatte!

Wir schauten uns zuerst die Pflanzen in seinem Zuhause-Garten an, dort war er besonders stolz auf eine Sonnenblume, die er pflegte. Dann fuhren wir ins Grüne C von Buschdorf. Ich hatte schon von diesen Einzelprojekten gehört, die die Kommunen Alfter, Bonn, Bornheim, Niederkassel, Sankt Augustin und Troisdorf zur Entstehung, zum Erhalt und zur Sicherung des Natur- und Kulturraums der Region unterstützten.

Dort war ein Streifen Land in kleine Parzellen eingeteilt, die gemietet werden konnten! Etliche Gemüsesorten waren vom Landwirt vor Ort schon eingesät oder gepflanzt worden und es gab Wasser und Geräte, die von allen Mietern benutzt werden konnten! Platz für individuelle Wünsche war noch genug vorhanden! Alexander zeigte und erklärte mir alles und hatte von Zuhause kleine Gemüsepflänzchen mitgenommen, die er sich bestellt hatte, die wir dann gemeinsam einsetzten und wässerten.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/AlexGarten/FlottiKarotti.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/AlexGarten/Garten.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/AlexGarten/Sonnenblume und Alex.jpg

Die roten und weißen Kohlrabis waren schon ziemlich dick, Buschbohnen trugen schon Früchte, der Porree gedieh prächtig und Möhren, Rote Beete, Rettich brauchten noch so ihre Zeit.

Nach Hause fuhr ich an diesem Abend mit frisch geerntetem Gemüse: Kopfsalat, Gurke und Radieschen und dem ziemlich starken Eindruck, dass ich sicher häufiger wissen sollte, was unsere Kinder und Jugendlichen neben der Schule – auch in den Ferien - an beeindruckenden Dingen auf die Beine stellen!!

Abschied von Niclas

Annette Otzipka

Am Freitag den 03.07. haben wir Abschied von Niclas genommen! Er war Schüler unserer Klasse 7b und auf tragische Weise am 22.06. tödlich verunglückt. Unsere Schulgemeinde war erschüttert.

Lehrer und Klassenkameraden begleiteten ihn in Kriegsdorf zu seiner letzten Ruhestätte. Wir nahmen an einer sehr persönlich gestalteten Feier teil und die Geistlichen fanden einfühlsame, bewegende, zu Herzen gehende und tröstende Worte für die unfassbare Situation.

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Wir sind sicher, Niclas geht es rundum gut! Er ist wunderbar aufgehoben und hat seinen Frieden. Aber alle Menschen, die um ihn trauern, brauchen unsere Gedanken und unsere Unterstützung! Wir denken an seine Eltern, seine Schwester, seine Großeltern, seine Verwandten, seine Freunde, seine Kameraden und Menschen, die ihn schätzten und gern hatten und wünschen von ganzem Herzen, dass sie alle weiterhin stützende Begleitung finden in ihrer Verzweiflung und Trauer.

All diese und das CoJoBo werden an Niclas denken!

Bücher, Bücher, Bücher, Bücher...

Alexander Knieps, Marco Neuhaus, Kl.7a

Am letzten Schultag verließen alle die Schule, außer sechs fleißigen Helfern, die weitere 4 Tage Frau Otzipka bei der Bücherarbeit halfen. Am Freitagmittag machten Marco und ich uns an die Arbeit: jedes Buch musste kontrolliert werden, die meisten mussten geklebt werden – Seiten, Deckel, Buchrücken – Stempel mussten ergänzt werden, viele, viele Bücher mussten weggeworfen werden, weil sie in einem echt miesen Zustand waren. Am Ende des Tages hatten wir so viel geschafft, wie Frau Otzipka sonst allein nur in mehreren Tagen! Neben ´nem Dutzend großen Tesafilmrollen brauchte man viel Geduld und Humor.

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Samstag arbeiteten wir weiter und Montag auch! Vorher am Mittwoch und Donnerstag hatte Frau Kilischowski schon mal zwischendurch geholfen, Frau Winter kam am Montag- und folgenden Mittwochnachmittag. Montag waren wir überwiegend fertig! Die Bestellung für die neuen Bücher, die musste Frau Otzipka natürlich noch machen.

Am Mittwoch kam dann nochmal ein Hilferuf von Frau Otzipka und Marco und ich machten uns wieder auf den Weg in die Schule. Den in den letzten Tagen produzierten Müll, das war verdammt viel Müll – eingerissenen Umschläge z.B. die die Jungs nicht abgemacht hatten, vergessene Arbeitsblätter usw. – mussten in die schon völlig überfüllten Mülltonnen besorgt werden. Die Papiercontainer hatten wir in den Tagen vorher schon gefüllt!! files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Buecher2015/Tristan.jpg

Außerdem aßen wir in den Tagen tütenweise Süßkram, tranken bei der Hitze literweise Wasser und machten es uns mittags in einem Café in der Nähe der Schule zum Essen gemütlich!

Mein Fazit: Jeder, der sich nicht zum Helfen gemeldet hat, hat schöne entspannte und lustige Stunden verpasst! Die Fotos, die Frau Otzipka zwischendurch gemacht hat, bewesien das auch! Tristan, Lorenz, Lennard, Jan, Marco und ich bedanken uns für die coolen Tage ohne Stress.

Großen Dank an Frau Metsch und ihr Bibliotheks-Team

Annette Otzipka

In der letzten Schulwoche trafen sich drei Vertreter unserer Fachschaft Deutsch mit Frau Metsch zu Kaffee und Kuchen im nahegelegenen Café an der Schule! Wir wollten ganz ausdrücklich ein riesiges Danke an Frau Metsch sagen für ihre hervorragende Arbeit in Sachen Leseförderung, die sie mit so viel Herzblut an unserer Schule leistet!!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/DankMetsch/Blumen.jpgUnsere 5er und 6er Klassen genießen diese Stunden sehr! Jede Woche ist eine Hälfte jeder Klasse in der Bibliothek und wird von Frau Metsch kompetent, kreativ und umsichtig betreut! Ihr liegt die Leseförderung besonders am Herzen und sie lässt sich immer wieder tolle Dinge einfallen, die unsere Jungs zum Lesen motivieren. Es ist einfach klasse, wie sie das macht!!!

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Deshalb fanden wir es sehr angebracht, dies auch in besonderer Form zum Ausdruck zu bringen!! Im Alltag geht so manches einfach unter und dann ist es wichtig, sich für angebrachten Dank auch etwas mehr Zeit zu nehmen!!

MINT - Projekttag der Realschuleam 23. 06.2015

Andrea Beiler

Nach den guten Erfahrungen im letzten Jahr fand auch dieses Mal in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien ein MINT-Projekttag für die Schüler der Jahrgangsstufen 5-9 statt.

Dazu überlegte sich jede Lehrerinnen und jeder Lehrer ein Projekt, das er zusammen mit den Schülern durchführen wollte. Um die Organisation etwas zu erleichtern, wurden die einzelnen Möglichkeiten den Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 oder 8/9 zugeordnet.

Die Schüler der unteren beiden Jahrgangsstufen hatten so die Wahl zwischen einem Besuch im Kölner Zoo oder des Planetariums, dem Bau eines pneumatischen Roboterarms, der Erkundung des Arithmeums oder einer Führung zusammen mit dem Imker zu den Bienenstöcken die im Klostergarten stehen.

Für die Jungen der Klassen 7, 8 oder 9 wurden chemische Experimente, die Naturphotographie, der Besuch beim WDR und Erstellung einer eigenen Sendung, der Besuch der Firma Rabenhorst oder eine Führung durch das Werk der Deutz-AG angeboten. Außerdem konnten die Schüler ihre körperliche und geistige Fitness testen, den Botanischen Garten erkunden oder zum Kraftwerk nach Niederaußem fahren, außerdem wurde fleißig an der Verkabelung in den Klassen gearbeitet, um allen Schülern in den Klassenräumen einen Internetzugang und Klassencomputer zu ermöglichen.

Chemische Experimente am MINT-Projekttag

Andrea Beiler

Für dieses Projekt hatten sich 16 Jungen entschieden. Morgens trafen sich die Schüler im Chemieraum und fingen nach einer Eiführung mit einfachen Versuchsvorschriften zum Thema Flammenfärbung, Zuckergehalt von Cola, Vergleich verschiedener grünen Lebensmittelfarben, Brauseballon und Bau eines Feuerlöschers an, zu experimentieren. Daraus entwickelten sich aber teilweise auch eigene Fragestellungen und Ideen, für die sonst im Rahmen des Unterrichts kaum Zeit und Möglichkeit sind.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/MINT-Projekttag2015/ChemischeExperimente/IMG_2905.JPGfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/MINT-Projekttag2015/ChemischeExperimente/IMG_2907.JPGfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/MINT-Projekttag2015/ChemischeExperimente/IMG_2918.JPG

Mittags fuhren wir dann ins Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt des Rheinlands. Dort fand eine Führung durch die verschiedenen Labore und deren Aufgabenbereiche statt. Außerdem informierte ein ehemaliger Schüler kurz über die Ausbildung und den Beruf des Chemielaboranten.

Besuch bei Rabenhorst, Unkel

Maxim Burscheid, Kl. 9b

Am 23. Juni 2015, unserem Mint-Projekttag besuchten wir – Schüler der Klassen 7-9 zusammen mit Frau Lünebach - die Firma Rabenhorst in Unkel. Als erstes sollten wir, der Hygiene wegen, Schutzanzüge und Hauben anziehen. Danach wurden wir zum Kühlraum für frisch angeliefertes Obst und die Direktsäfte und zu den Saftpressen geführt und uns wurde erklärt, wie der Saft hergestellt wird und unter der Erde zu verschiedenen Behältern gepumpt wurde. Wir erfuhren, dass erst durch Louis Pasteur und das nach ihm benannte Pasteurisierungsverfahren zum Ende des 19. Jh. bei der Firma Rabenhorst Traubensaft hergestellt wurde. Wir sahen die verschiedenen computer-gesteuerten Maschinen zum Befüllen der Flaschen, die Etikettier- und Verpackungsmaschinen. Zwischendurch durften wir im Burgenkeller – alle Fässer waren mit Bildern der Rheinburgen verziert – verschiedene Säfte probieren. Am bekanntesten ist die Firma Rabenhorst – bis heute ein Familienunternehmen – für „Rotbäckchen“.

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Mintprojekt WDR

Hans-Peter Anders

 

Am 23.06.2015 fand in der Realschule der diesjährige Mint-Projekttag statt. Zusammen mit 17 Schülern der Klasse 8 und 9 besuchte ich den WDR in Köln.

Nach einer Einführung in Begriffe wie Greenscreen, Schalte u.ä. produzierten die Schüler ihr eigenes Magazin. Nachdem alle Aufgaben vom Moderatorenteam bis zum Maskenbildner vergeben waren, einigten sich die Schüler ein Musikmagazin zu produzieren. Nun ging es daran das Magazin mit Inhalt zu füllen. Schnell war aktuelles aus der Welt der Musik gefunden und wurde von der gesamten Crew vorbereitet. Inzwischen hatten Kameraleute, Tonmischer und Einblender sich mit der Technik der Gerät vertraut gemacht.

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Als alles durchdacht und in eine vernünftige Reihenfolge gebracht war wurde eine Probeaufzeichnung erstellt. Im Anschluss daran gab es noch Verbesserungsvorschläge und dann fand die endgültige Aufzeichnung statt.

Am Ende des Nachmittags hatten alle Schüler unter Profibedingungen ihre eigene Sendung gemacht. Es hat allen viel Spaß gemacht und manch einer kann sich durchaus vorstellen in dem Bereich einmal zu arbeiten.

Eine Geisterbahn…………….mit guten Geistern!!

Annette Otzipka

Vorm diesjährigen Schulfest litt ich unter der Wahnvorstellung, ich hätte für meine Klasse eine wirklich gute Idee fürs Fest!! Meine Jungen fanden das aber gar nicht und hatten eine Reihe eigener Ideen, über die sie natürlich auch ganz selbstverständlich abstimmen wollten. Und ich war im Rubbeldidupp ziemlich heftig überstimmt und hatte begeisterte Jungen an der Backe, die zum Schulfest eine Geisterbahn machen wollten.

Sie sprühten nur so vor Ideen, eine verrückter als die andere, zumindest für meinen ungefragten Geschmack! Ich war der Ohnmacht nahe! Nach heftigen und widerstrebenden Zuckungen ergab ich mich in mein Schicksal!

Und die Jungen gingen in die Planung und ich konnte das nur mit offenem Mund verfolgen! Zwei meiner Stillsten übernahmen das Kommando, bildeten einen Arbeitskreis und die Sache nahm ihren Lauf. Mein etwas ratloser Brief an meine Eltern wurde nicht beantwortet sondern mit Aktivitäten belohnt! Es wurde ein konspiratives Treffen in einem Café verabredet, nach Materialien gefahndet und immer wieder gefragt: „Wer bringt dies mit?“ oder „Was brauchen wir noch?“ oder bei mir landete eine Mailkopie mit der Betreffzeile „Letzte Fragen vor der Geisterbahn“!!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Geisterbahn2015/gefaehrliche Darsteller.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Geisterbahn2015/Tolles Team1.jpg

 

In den OS-Stunden machten wir einen Arbeitsgrundplan und verteilten Schichten. Leider wollten viele am liebsten die Leiche im Sarg spielen, der Erschrecker sein, die Kasse betreuen oder mit ´ner riesigen Wasserpistole auf Besucher schießen.

Mir wurde in solchen Gesprächen angst und bange um unsere Besucher!!

Und dann kam der Freitag vorm Schulfest und eine ganze Reihe von Eltern kam mit ihren Söhnen und ich staunte nur Bauklötze, in wie wenig Zeit das Grundgerüst für unsere Geisterbahn stand!!! Trennwände wurden von einem Vater angeschleppt, schwarze Folien zum Fensterabkleben, Netze zum Deckenabhängen……Kisten und Kästen mit Utensilien der gruseligen Art wanderten in den Werkraum des Gymnasiums und wurden dort liebevoll in der Geisterbahn verarbeitet!!

Es war einfach klasse!!! Väter, Mütter und Kinder machten ein tolles wirkungsvolles Ganzes! Ich war unwichtig und konnte mich aufs Staunen, Loben und Anfeuern beschränken!

Und dann kam das Schulfest!!Die Schichten für Leiche, Gästeschieber, Sensemann, Spinnenbaumler, Erschrecker, noch einen Erschrecker und vielleicht noch einen und Wasserpistolenschießer usw waren verteilt und kleine Freiheiten waren gestattet. Mütter übernahmen die Kasse und die Betreuung des Kostümwechselns!

Und dann kamen im Laufe des Schulfesttages sage und schreibe 224 Gäste, die von meinen Jungs durch die Geisterbahn geschoben, erschreckt, begruselt, beleuchtet, bespritzt, gekitzelt, bejault, beschrien und - was weiß ich nicht alles - wurden!

Es war rundum erfolgreich, witzig, spannend und machte soooooo viel Spaß! Auch der Abbau nach all dem Aufwand klappte reibungslos!!!

Und ich konnte zu Beginn der neuen Woche an die Eltern nur einen Brief mit riesengroßem Dank losschicken und die Pänz über den großen Klee loben!!! So viele gute Geister waren für das Gelingen unserer Schulfestaktion unterwegs!!!

Ein Ausflug nach Indien

Annette Otzipka

Die Klasse 7a war in diesem Halbjahr in Indien!

Dies war sie zu mindestens mit dem Finger auf der Landkarte und mit Dutzenden von Themen im Kopf! Die Jugendlichen hatten sich das Thema Indien ausgesucht und durften sich ihre Interessensgebiete zur weiteren schwerpunktmäßigen Beschäftigung auswählen. Das waren z.B. Themen wie: Religionen, Traditionen, Sprache, Städte, Kunst, Tourismus, Wirtschaft, Währung, Vegetationen, Bräuche, Klima, Gewässer, Kolonialzeit, berühmte Personen…….usw.

Daneben stand die Untersuchung und Anwendung verschiedener Textarten. „Wie wickelt man sich in einen Sari?“ war ein mögliches Beispiel für eine Vorgangsbeschreibung, die Beschreibung des Elefantengottes Ganesha für eine Personenbeschreibung oder die Abbildung einer Rikscha für eine Bildbeschreibung!

Reportagen, Interviews, Berichte und Dokumentationen waren weitere „erlebte“ Textarten.

Die Vorbereitung, das Halten und Bewerten von Referaten war ein weiterer Schwerpunkt der Unterrichtseinheit neben der Anlegung eines vielseitigen Portfolios!

Es war ein wirklich spannendes Unternehmen und ich war begeistert von der Arbeit der Jugendlichen. Außerdem - das muss ich ehrlicherweise sagen - habe ich auch verflixt viel über Indien dazugelernt! Als Abschluss und Belohnung waren wir dann an einem Donnerstag indisch essen! Zwei Jugendliche kannten ein indisches Lokal an der Kölnstraße, das auch für Schülergeldbörsen geeignet war. Sie fragten vorsichtshalber für uns nach, ob wir auch als Klasse zum Mittagessen einfallen dürften. Wir durften!! Herrn Engels haben wir dann als Klassenlehrer auch mitgenommen.

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Wir verließen nach der großen Pause die Schule und machten einen gemütlichen Gang am Rhein entlang Richtung Innenstadt. Und dann haben wir es uns richtig gut gehen lassen und uns mit indischem Essen nach der ganzen Arbeit belohnt! Sowas könnte man wirklich öfter machen!!!!

Tabu Kicker Cup - Mer wore dabei

Hans-Peter Anders

Am 22.06.2015 fand, wie jedes Jahr, der vom Tannenbusch Gymnasium ausgerichtete Tabu Kicker Cup statt. Die Klasse 5a der Realschule nahm mit einer Mannschaft daran teil.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/TabuKicker2015/Mannschaft.jpgMotiviert und gut vorbereitet nahmen wir das Abenteuer an, denn es ist immer wieder eine Herausforderung, gegen unbekannte Gegner und auf unbekanntem Platz antreten zu müssen. Die von ihrem Sportlehrer betreute Mannschaft wirkte von Anfang an entschlossen, aber nicht immer auf das Ziel fokussiert.

Während der Gruppenphase erreichten wir einen Sieg und zwei Unentschieden. Dabei wurden teilweise Ball und Gegner kontrolliert. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen und wir suchten und fanden immer wieder den Abschluss. Immer wieder wurde die Mannschaft von ihren Klassenkameraden unter Führung der Klassenlehrerin und einigen Eltern lautstark angefeuert. Trotz guten Spiels und ständiger Feldüberlegenheit machten die Spieler aber zu wenig aus den sich bietenden Chancen. Mit nur einem geschossenen Tor kann man eben nicht gewinnen. Dennoch qualifizierten wir uns für das Achtelfinale.

Auch hier waren wir die spielbestimmende Mannschaft. Das Große Manko war aber wieder einmal die Chancenauswertung. Während die Defensive wieder sicher stand präsentierte sich der Sturm als laues Lüftchen. Natürlich endete auch das Spiel unentschieden. Somit kam es zum Sieben-Meter-Schießen. Hier zeigten die Schützen keine Nerven und holten sich den Sieg. Somit zogen wir dann ins Viertelfinale ein.

Auch hier hielten wir zunächst gut mit. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich dann allerdings auch in der Abwehr ungekannte Fehler ein.

Alle Maßnahmen und Motivationsversuche nutzten aber nichts und so wurde das Spiel deutlich und verdient verloren. Somit waren unsere Jungen ausgeschieden.

Durch den Einzug ins Viertelfinale haben wir uns aber für das Turnier im nächsten Jahr qualifiziert und werden dort wieder angreifen. Vielleich gelingt es uns dann das fußballerische Vermögen auch im Angriff abzurufen und wir haben das bessere Ende für uns.

 

 

Wir waren dabei – auch als Klassengemeinschaft!!

Annette Otzipka

Den Tabukicker-Cup haben wir als Klassenausflug am Freitag vor Pfingsten gemeinsam erlebt! Schließlich konnten wir doch nicht so´n paar Fußball-Klassenkameraden alleine und ohne lautstarke Unterstützung losziehen lassen!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/TabuKicker2015/Mensa.jpgDas ging gar nicht! Also haben wir zusammen in der Mensa gegessen und haben uns dann mit dem Bus aufgemacht, an den Platz des fußballerischen Geschehens zu kommen!

Die Veranstaltung war wirklich total gut organisiert, ich konnte mir das im Vorfeld gar nicht so richtig vorstellen! Aber den Organisatoren kann man nur ein dickes Lob aussprechen!!Klasse war das!

Bei einem Turnier gibt es immer wieder Wartephasen, die hatte ich nicht so ganz bedacht! Denn meine Jungs langweilten sich zwischendurch natürlich und heckten eigene Unterhaltung aus! Die hatte z.B. auf jeden Fall auch was mit Werfen/Schießen zu tun, es waren nur keine Bälle, sondern Tannenzapfen!

Ansonsten waren wir echt gut im Anfeuern unserer Mannschaft!! Wir waren kaum zu überhören!! Der CoJoBo-Schlachtruf sollte unsere Jungs motivieren und stärken!!

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Unterstützung kam auch von Mütter- und Väterseite!! Es war in meinen Augen ein wirklich schöner gemeinsamer Ausflug, dessen fachliche Beurteilung ich allerdings dann doch lieber meinem Sportkollegen und Couch der Mannschaft Herrn Anders überlassen habe! Lächelnd

6b der Realschule erreicht den 3. Platz beim diesjährigen TABU-Kicker-Cup

Martin König und Karin Winter

 

Letztes Jahr hatten sich die Jungen für eine weitere Runde im TABU-Kicker-Cup, ausgerichtet vom Tannenbusch-Gymnasium, qualifiziert und so trat die Mannschaft der R 6b vergangenen Donnerstag gegen andere Mannschaften der 6.Jahrgangsstufe an.

Nach spannenden und erfolgreichen Vorrundenspielen (2 Siege und 1 Unentschieden)

qualifizierte sich das Team um Kapitän Glen Müller für das Halbfinale, in dem es äußerst knapp dem späteren Turniersieger Tannenbusch Gymnasium mit 0:1 unterlag.

Im kleinen Finale siegte unsere Mannschaft gegen die Realschule Beuel mit 1:0 und erreichte verdient den 3.Platz. Herzlichen Glückwunsch liebes Team!

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Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Alexander Münch aus der R9a, der die Jungen während der gesamten Spielzeit hervorragend betreute und unterstützte.

Klasse R5b zu Besuch in der Buchhandlung am Paulus-Platz

Karin Winter

 

Jedes Jahr gibt es zum Welttag des Buches am 23.April die Aktion des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels „Ich schenk dir eine Geschichte“.

Dazu erhalten die 5.Klassen Gutscheine für ein speziell für diesen Tag herausgegebenes Buch mit diesem Titel, um noch mehr die Freude am Lesen zu fördern.

Wie jedes Jahr nahm auch unsere Schule an dieser Aktion teil.

Am 23.April war es dann soweit. Herr König und Frau Winter machten sich mit den Schülern der Klasse R5b auf den Weg zur Buchhandlung am Paulus-Platz im Tannenbusch, um die Gutscheine gegen ein Buch einzutauschen.

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Herr Seehausen, der Inhaber der Buchhandlung begrüßte die Gruppe und sprach mit den Schülern über die Aktion.

Anschließend durften die Schüler sich nicht nur bei den Büchern ihrer Altersklasse umsehen, sondern jeder trug auch Titel und Autor seines Lieblingsbuches in ein vorbereites Heft ein.

Damit will die Buchhandlung eine Art „Best of“ von Kinder-und Jugendbüchern in dieser Altersklasse erstellen.

Anschließend erhielt jeder sein Exemplar der diesjährigen Ausgabe von „Ich schenk dir eine Geschichte und die Schüler machten sich wieder auf den Weg zurück zur Schule.

Klassentier der R6a

Die Klasse 6a der Realschule hat eine Blaukehlagame. Es ist ein Männchen. Wir versuchen, zusätzlich ein Weibchen zu bekommen. Dies ist natürlich nur durch Hilfe von P.Niesemann möglich, der unseren Schulzoo leitet. 

Das Terrarium ist  mittelgroß und Pflanzen stehen neben einem Baumstamm.  Tagsüber liegt die Blaukehlagame  auf  dem überstehenden Styroporfelsen. In bestimmten Zeiten gräbt sie Löcher. Damit die Blaukehlagame sich wohlfühlt, müssen wir sie füttern und das Terrarium befeuchten.

Die Haltung der Blaukehlagame ist sehr gut für uns, da wir lernen Verantwortung zu übernehmen und  für andere zu sorgen.

Marc-Antoine R6a

          

And the Sozialbambi goes ...

Ehrungen zum Abschluss des 1. Halbjahres 2014/15

Traditionell werden am Ende des 1. Halbjahres soziale Schülerleistungen ausgezeichnet. Hierzu versammelte sich die Schulgemeinschaft in der Aula.

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Dieses Jahr wurde einer Vielzahl von Schülern eine besondere Anerkennung ausgesprochen.

Jonah und Bernhard setzten tatkräftig die Idee einer Schülerpausenaufsicht planerisch und organisatorisch um.

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Als "Strippenzieher" verlegten Frederik, Julius, Marcel und Herr Sieghart, unterstützt von Herrn Neffgen und "Ehemaligen", Netzwerkkabel in die Klassenräume der Realschule. Mit Hilfe dieser Anschlüsse können die Klassenraum-PCs fest mit dem Schulserver und damit dem Internet verbunden werden. 

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Jeweils ein Schüler jeder Klasse wurde aufgrund seiner Verdienste für die Klasse mit dem "Sozialbambi" ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Sozialbambi-Gewinner     Klasse      Sozialbambi-Gewinner

 

Felix5aMaximilian8a
Fabio5bRonny8b
Liam6aAlexander9a
Jonathan6bDennis9b
Lennart7aTimo10a
Jonas7bMarius10b

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Im Rahmen der Veranstaltung wurde Frau Skoupi verabschiedet, die es leider wieder in ihre Heimat zog. 

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Wirtschaftswissen im Wettbewerb 2014 – Das Quiz

9sw-Kurs

Am 27. November hat unser Sozialwissenschaften-Kurs der Jahrgangsstufe 9 am Quiz der Wirtschaftsjunioren der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg teilgenommen. Nach mehrstündiger Vorbereitung durch Referate jedes einzelnen Schülers gingen wir hochmotiviert an die Arbeit. Die Themen des Quiz' setzten sich aus 'Allgemeinbildung, Politik, Geschichte und Wirtschaft' zusammen. Nach Abgabe des Multiple Choice Tests mussten wir uns zwei Monate in Geduld üben; um so größer war die Freude, als Frau Lamberts uns mitteilte, dass wir unter den ersten Drei sind.

Da es uns nicht möglich war, zur offiziellen Preisverleihung zu gehen, kamen die Vertreter der Jury (Wirtschaftsjunioren) zu uns in die Schule. Dort verkündeten sie dann das Ergebnis und erzählten uns, dass wir nur sehr knapp den zweiten Platz verfehlt haben. Außerdem ehr-ten sie die beiden besten Schüler des Kurses (Dennis Binder und Leonard Rings). Als Preis haben wir eine Geldprämie erhalten und möchten diese zu einer Weiterbildung nutzen!

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Vorlesewettbewerb der Klassen R6a und R6b

Karin Winter

 

Im November 2014 nahmen Jungen der beiden sechsten Klassen der Realschule am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil.

Die Aufgabe bestand darin, einen gut vorbereiteten Text aus einem eigenen Buch und anschließend einen unbekannten Text vorzulesen, jeweils innerhalb einer Zeit von drei Minuten.

Die Jury bestand aus den Damen der Bibliothek, Frau Metsch, Frau Peus, Frau Siegers

sowie den Deutschlehrern Frau Winter und Herrn König.

Wir waren alle begeistert von den insgesamt sehr guten Leseleistungen der Teilnehmer und es fiel uns schwer, die jeweiligen Klassensieger zu benennen.

Nachdem wir diese nach eingehender Beratung ermittelt hatten, fand die Endausscheidung in der Bibliothek statt, bei der auch Herr Berger anwesend war.

Die drei besten aus beiden Klassen sind: Robin Dittmaier (6a), Niklas Zemlin (6b) und Gabriel Janik (6b). Gesamtsieger aus beiden Klassen ist Dominik Schürheck aus der Klasse 6b, der im Februar weiter auf Stadtebene an der nächsten Runde teilnimmt.

Alle Teilnehmer wurden am Freitag b im Rahmen der Schulversammlung mit Urkunden und einem Gutschein belohnt.

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Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und besonders Dominik wünschen wir viel Erfolg bei der Stadtrunde.

Er ist futsch……

Annette Otzipka

Generationen von Realschülern haben ihn eifrig benutzt.

Sie haben in den Pausen dort Schutz gesucht….. vor Regen, kaltem Wetter, dem langweiligen Rumstehen, den vielen verirrten Fußbällen, den Angriffen von kleinen unbequemen 5er-Schülern oder den prüfenden Blicken von Lehrern! Sie haben hier noch ihre unerledigten Aufgaben abgeschrieben, Vokabeln gelernt, lästige mündliche Hausaufgaben nachgelesen, vielleicht noch versucht, flott ´ne Zigarette zu rauchen, während andere Schmiere standen.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Ueberdachung/pausenhofrs2.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Ueberdachung/pausenhaus.jpg

Es ist von den Pavillons auf dem Realschulhof die Rede. Es waren mehrere „Gebäude“ aus den 80er Jahren. Zum einen war es ein größerer überdachter Sitzplatz mit rustikalen Bänken. Er hatte Richtung Lehrerparkplatz und Schulgebäude Holzwände, die neben dem Wetter- auch den Vorteil des Sichtschutzes hatten.

Dann kam daneben ein ehemaliger hölzerner Schulfeststand, der von Eltern mit viel Engagement aufgebaut wurde und dann für spätere Aktionen verblieb! Er hatte den „Vorteil“ einer halbhohen Abgrenzung nach vorne Richtung Schulhof.

Als letztes war da noch ein überdachter Platz, einfach mit vier Stützen und mit einem Holzdach! Dort sehe ich noch an vielen Nachmittagen das Auto von Pater Niesemann stehen, das er dort abgestellt hatte, wenn er nachmittags noch mit Pänz für den Zoo einkaufen fahren wollte!

Diese Bauten waren baufällig geworden! Sie erfreuten sich reger Benutzung, obendrein erweiterten sie für sportlichere Pänz den Schulhof in die Höhe! Nicht nur wenn ein Fußball auf dem Dach gelandet war, wurden sie als Klettergerüst genutzt. Deshalb fürchteten wir Unfälle und die Entscheidung fiel, sie sicherheitshalber zu entfernen und durch neue Gestaltungselemente zu ersetzen!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Ueberdachung/IMGP2056.JPGSeufz, das eine geht dann ganz flott, das andere wird sicher noch dauern.

Rotes Flatterband verhinderte eine Zeit lang die Nutzung der Pavillons und dann rückten Menschen an, die den Abbau erledigten.

Ich stand auf dem Schulhof und sah dem etwas traurig zu und dachte: Was könnten diese Holzteile wohl alles erzählen! Ganze Schülergenerationen…

On Tour in Köln mit Herrn Werker

Annette Otzipka

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Die Truppe.jpgZu Weihnachten habe ich meinen im Sommer „entlassenen Eltern“ der alten 10a nochmal einen Brief geschrieben! Es interessierte mich, wie es ihnen so in der „Nach-CoJoBo-Zeit“ ergangen war und ob es „meinen Pänz“ auch gut ging! Außerdem hatte ich sie nach dem Dreikönigsfest zu einer Krippentour nach Köln eingeladen.

Und die Tour war gestern!!Wir haben uns an Maria Lyskirchen getroffen und waren dann mit Herrn Werker, meinem pensionierten Kollegen, Köln-Kenner und begnadetem Erzähler, unterwegs!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Maria Lyskirchen.jpgMaria Lyskirchen mit ihrer bekannten Milieu-Krippe bildete den Anfang, Groß St. Martin, der Dom und der Bahnhof waren die Fortsetzung. Gemütliches Kaffetrinken und Klönen gabs auch. Und St. Andreas bot uns gleich zwei weitere Krippen!

Mit Herrn Werker durch Köln zu gehen ist immer wieder ein Erlebnis, weil er zu allem etwas Interessantes, Wissenswertes, Spannendes, Unterhaltsames oder Heiteres erzählen kann. Aber die Krippen bleiben für mich in der Nachweihnachtszeit ein gaaaanz besonders Erlebnis. Und das mit netten Menschen zu teilen, das ist einfach wunderschööööön!!!Ich kann´s nur empfehlen!

Was macht denn EIN HUND auf unserem Schulhof??

 

Annette Otzipka

Am Freitag vorm 3. Adventssonntag hatte ich es nach meiner letzten Stunde etwas eilig aus der Schule zu kommen. Auf dem Weg aus dem Gebäude fiel mein Blick auf einen größeren HUND!! Was macht denn ein Hund bei uns auf dem Schulhof?????

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Hund2.jpgBei näherem Hinsehen wurde mir klar, dass das Tier nicht allein war, sondern die Klasse 5a und Herr Berger „mit dranhingen“! Das musste ich mir dann doch genauer ansehen!

Der Hund gehörte René. Seine Mutter hatte ihn zur 6.Stunde für diesen Anlass zur Schule gebracht und alle Pänz hatten Aufgaben bei sich, die sie mit Hilfe von Beobachtungen lösen konnten. Ich hörte z.B. die Frage: Mit welchen Sinnesorganen nimmt der Hund seine Umgebung war?

Rene führte seinen Hund durch verschiedene Aufgaben und die Klassenkameraden schauten interessiert zu. Die Bewegung des Hundes konnten sie sich ansehen und z.B. auch das Raubtiergebiss. Um ein Beweisfotos für diesen tollen Biologieunterricht zu machen, holte ich doch noch schnell meinen Fotoapparat!


Kunst-und Werk-Spaß für die 10b

Annette Otzipka

In der 10b sind Jugendliche „am Werk“, die in den letzten Wochen wirklich Freude an ihrem kreativen Tun im Kunstunterricht haben.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Dachdecken.jpgSie haben zum Thema „ Woran mein Herz hängt“ die verschiedensten Ideen „ausgebrütet“, entworfen, versucht zu gestalten, verworfen und neu entwickelt! Sie haben geschnitten, geschnitzt, gehobelt, gesägt, gebohrt, geklebt…….. manche haben ganz aufwändig und mühevoll gearbeitet, manche sehr viel einfacher!

Es macht schon wirklich Spaß, ihnen zuzusehen, sie manchmal machen und ausprobieren zu lassen, ihren Frust zu files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Bauen.jpgertragen, wenn etwas überhaupt nicht so gelingt, wie sie es „erdachten“, sie zu beraten, aber ihre Entscheidungen zu respektieren, die Daumen zu drücken, wenn sie etwas erreichen wollen, man selbst aber den Weg für zweifelhaft hält…….

Und ich kann auch denen in Ruhe zusehen, die auf all das nicht sooooo die große Lust haben und deren Fähigkeiten auf anderen Gebieten liegen! Etwas tun müssen sie trotzdem!

Die zwei Stunden jeden Dienstag sind anstrengend, aber machen mit diesen tollen Jugendlichen auf Entdeckfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Spannen.jpgungstour viel Freude!!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Kleistern.jpg

Handygebrauch – Es lauert auch Gefahr!

Annette Otzipka

Anfang Dezember hatte an einem Dienstag die 6b zwei Stunden lang eine besonders files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Berichte/Wuesten u Winter.jpgspannende Veranstaltung. Frau Winter hatte Herrn Kriminalhauptkommissar Wüsten aus dem Kommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz des Polizeipräsidiums Bonn eingeladen, ihre Klasse aufzuklären, welche „Gefahren“ vom Handy ausgehen können.

Ihm gelang es auf anschauliche, spannende und beeindruckende Weise den Jungen vorzuführen und zu erklären, welch „gefährliches“ Gerät das Handy/Smartphone sein kann. Er zeigte technische Feinheiten, Gefahren und rechtliche Aspekte, die für die Jungen wichtig sind zu wissen!

Wir als Schule sehen deutlich die Gefahren, haben auch aus dem Grund das Handyverbot während der Schulzeit und im Schulgebäude, und führen für Eltern und Schüler verschiedene Informationsveranstaltungen durch und haben ja im Gymnasium auch Medienscouts, die als Schülerberater ausgebildet sind.

Endlich………..!!!!

Annette Otzipka

Heute konnten die Pänz aus den 7er Klassen endlich die künstlerischen Ergebnisse ihrer Töpferei von der Klassenfahrt abholen!

Sie hatten mich schon vor den Herbstferien gelöchert, aber ich wollte die Arbeiten sicherheitshalber lange trocknen lassen, damit die Chance groß war, dass die Gegenstände das Brennen heil überstanden! Anfänger gebrauchen manchmal zu viel Wasser und „arbeiten“ Luftblasen ein, die beim Brand aufplatzen, weil sich die heiße Luft ausdehnt.

Manche Jungs hatten schon Schwierigkeiten, ihre Werke wiederzuerkennen! Der gebrannte Ton war so rot wie die Farbe eines Blumentopfes und sah so ganz anders aus wie der frische Ton!

Die Jungen freuten sich, ihre Sachen mit nach Hause zu nehmen! Viele hatten kleine und größere Geschenke gemacht! Außerdem hatte es einigen Jungen so viel Spaß gemacht, dass wir einen gemeinsamen Töpfernachmittag im Werkraum veranstalten.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Toepfern/Abholen der Toepfersachen.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Toepfern/Beispiele.jpg

Wir erarbeiteten uns eine Ballade auf eine besondere Art!

Andreas von Fricken, Kl.7a

In den letzten 9 Stunden hat sich die Klasse 7a mit dem Thema Ballade angefreundet! „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller war schon ein nicht so ganz einfaches Ding. Deshalb durften wir bei Frau Otzipka in unserem Deutschunterricht verschiedene Dinge ausprobieren, um den Inhalt der Ballade so rundum zu verstehen. Wir haben es mit Theaterspielen, Pantomimen und Comics versucht! Zwei von uns haben einen Steckbrief über Schiller gemacht und zwei haben Tagebucheintragungen geschrieben. Sie haben sich in den Ritter Delorges und das Fräulein Kunigunde versetzt. Wir hatten dann in unseren Gruppen Zeit, alles zu proben, zu besprechen und zu verbessern.

Dann kam die Stunde des Vorführens!! Wir versammelten uns dazu in der Aula! Es war schön, den Aufführenden zuzuschauen. Man sah, dass alle großen Spaß hatten, auch Frau Otzipka. Sie hatte die schwierigste Aufgabe, sie musste immer da sein, um zuzuschauen, ob alle ruhig waren und aufpassten, was auf der Bühne geschah. Sie musste Noten geben für das aufgeführte Stück. Dabei hat unsere Klasse allerdings kräftig mitgeholfen: sie bekam Bewertungsbögen, jeder musste seine Eindrücke in den Bogen eintragen und Frau Otzipka trug die Ergebnisse zusammen. So entstanden Noten, die die ganze Klasse gemacht hatte.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Balladen/Kunigunde.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Balladen/Gemuetliches Zuschauen.jpg















Es gab gute Vorführungen und nicht so gute, aber dazu gab es dann Verbesserungsvorschläge. Im Ganzen war dies aber nicht so ganz einfach für uns zu regeln, deshalb brauchten wir mehrere Anläufe, bis es dann endlich klappte. Hier mal ein Ausschnitt aus einem Bewertungsbogen:

Gruppe

Thema

gelungen + positiv

Was war verbesserungswürdig

Urteil / Note

Theater

Name

Name

Name

Situation gut erkennbar gespielt,

Tiere klasse

lauter sprechen und deutlicher,

langsamere Abfolge der Szenen

Alles in einem eine:

2

 


Diese 9 Stunden haben unsere Kreativität und Konzentration gefordert, es hat viel Spaß gemacht, aber es war auch nicht einfach, mehrere Klassenkameraden unter einen Hut zu kriegen. Nicht alle wollten über längere Zeit zusammenarbeiten und es gab auch Krach untereinander. Manchmal hat ein Junge auch seine Rolle hinwerfen wollen, weil er keine Lust mehr hatte. Die, die übrig blieben, hatten dann die Schwierigkeit, sich andere Jungen für ihre Rollen zu suchen!

Eine Freundschaft - gesehen im Bonner Kunstmuseum

Annette Otzipka

Am Dienstag (dem 17.11.) war die Klasse 6b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Winter im Kunstmuseum – und ich durfte mit!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Museum/Start an der Schule.jpgAlles war bestens organisiert, wir trafen uns kurz vor Ende der 2.Stunde draußen auf dem Schulhof, wohlgesittet ( siehe Foto ) und voller Freude über die Tatsache, dass wir der Schule den Rücken kehren durften, und machten uns auf in Richtung Bushaltestelle. Bus und Bahn beförderten uns zuverlässig und flott zum Museum.

Die Ausstellung „August Macke & Franz Marc – Eine Künstlerfreundschaft“ erläuterte uns eine nette Dame namens Frau Röminger-Czako.

Die Klasse hatten wir vorher in zwei Gruppen aufgeteilt und so konnten jeweils 16 Jungs entspannt den Erklärungen zuhören! Wow! Die Jungen, die ich ja auch aus dem Biologieunterricht kenne, waren echt diszipliniert und interessiert! Frau Röminger-Czako erklärte uns das Leben der beiden Künstler an Hand der Bilder, erzählte, wo sie gelebt hatten und stellte uns eine Reihe von Bildern vor.

An den Bildern, die August Macke in der Bornheimer Straße in Bonn gemalt hatte, erklärte sie uns den Expressionismus. Wo gibt es schon in natura rosafarbene Wege wie auf den Bildern aus dem Garten der Familie Macke oder auf denen aus dem Vorgebirge?? Und wer hat schon mal ein Pferd mit blauer Mähne gesehen wie auf einem Bild von Franz Marc?

Gekicher gab´s natürlich seitens der Jungen bei einem Aktbild! Sie bekamen erzählt, wie sehr auch Künstler manchmal üben mussten, bei Gemälden die menschlichen Proportionen so richtig hinzukriegen! Und dass die bei einer nackten Person schon mal einfacher zu erkennen waren! Wie groß ist der Kopf zum Körper, wie lang die Arme und Beine im Verhältnis zum Rumpf?

Das große Bild „Die gelbe Kuh“ von Franz Marc hat die Jungen dann zum Schluss nochmal sehr beeindruckt. Frau Röminger erzählte, dass es aus dem berühmten Guggenheim Museum in New York angereist war und sogar Betreuer mitkamen, weil es so wertvoll ist und besonders behandelt werden muss! Wir kriegten damit auch so einen klitzekleinen Einblick in das Leben hinter den Kulissen in einem Museum.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Annette/Museum/Beginn der Fuehrung.jpgAch – da war noch was! Das ist die Geschichte, die sich hinter dem riesigen Bild „Das Paradies“ verbirgt! Die beiden Künstler hatten 1912 im Haus der Mackes in Bonn – vermutlich mit ganz viel gemeinsamem Spaß – eine Wand bemalt! Es entstand ein echt monumentales Wandbild! Und diese ganze Wand hat man doch wirklich in den 80iger Jahren an das Landesmuseum in Münster verkauft!! Heute hätte man im Macke-Haus sicher das Original gern zurück! Aber man kann wenigstens eine Kopie an der Stelle besichtigen!

Nach der Führung stöberten die Jungen noch etwas unter den Postkarten und anderen schönen Dingen im Shop und kauften für Frau Winter ein wunderschönes kleines Magnetbild. Es stellte ein Macke Bild von seiner Tunis -Reise dar. Das hatten sie im Unterricht besprochen und schenkten es Frau Winter zum Dank für den tollen Ausflug! Danach brauchten unsere Jungs allerdings auch wieder Bewegung und frische Luft!!Die hatten sie sich verdient bei ihrem guten Benehmen.

Martinszug 2014

Anna Maria Gerber

Bei tollem Wetter und bester Laune marschierten unsere beiden Klassen 5a und 5b der Realschule mit ihren Martinslaternen vom Hofgarten aus durch die Innenstadt zum Bonner Marktplatz, wo das alljährliche Martinsfeuer und die Mantelteilung inszeniert waren.

Thema der diesjährigen Fackeln war aus aktuellem Anlass und passend zu unserer Jungenschule die Fußball-WM 2014. Aus Papiermaché mit passendem „Brazuca“-Design – natürlich nachempfunden – waren viele bunte Laternen entstanden, auf die unsere Jungen zu Recht stolz sein konnten.

files/images/Profile Realschule/Martinszug/Martinszug2014 039.JPGfiles/images/Profile Realschule/Martinszug/Martinszug2014 047.JPGfiles/images/Profile Realschule/Martinszug/Martinszug2014 048.JPG

„Cool unterwegs“ - Großes Lob für unsere beiden 9-er Klassen!!!

Anna Maria Gerber

Das gab’s noch nie: Jeder einzelne von insgesamt 65 Schülern hat seinen persönlichen Beitrag zur Vorstellung des Projekts „Cool unterwegs“ geleistet:

Vor einigen Wochen, am 18.September 2014, waren die beiden Klassen 9a und 9b mit ihren Klassenlehrern (Herr König und Frau Gerber) bei den Stadtwerken Bonn, kurz SWB, zu Besuch und wurden dort in Gruppen zu Themen wie z.B. Sicherheit in Bus und Bahn, Gefahren, Vandalismus, Reparatur von Schadensfällen incl. Kostenaufwand oder Hilfe von Behinderten im Straßenverkehr informiert.

Dieser Aktionstag umfasste verschiedene Module mit jeweils ausführlichen praktischen Vorführungen bzw. auch Anwendungen zu den jeweiligen Bereichen.

Später, während der normalen Schulzeit, wurden die dort erhaltenen Infos von den Schülern verarbeitet und in Form von Power-Point-Präsentationen, Plakaten oder Video-Clips mit begleitenden mündlichen Vorträgen aufbereitet und heute, am 30.Oktober 2014, in der Aula unter Anwesenheit von Herrn Klaus (Bonner Polizei) und zwei Vertretern der SWB präsentiert.

Insgesamt stellten 14 Gruppen hintereinander in fließender Abfolge und in höchst engagierter Weise ihre Beiträge – zumeist digital – vor.

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Einfach klasse, was die Jungen zusätzlich zu ihrem normalen Alltagsgeschäft geleistet haben!

Herzlichen Dank an alle!!!

Steckbrief

Jeanette von Stosch

 

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Neue Kollegen/Jeanette.JPGSeit Beginn des Schuljahres 2014/15 unterrichte ich nun Englisch und Katholische Religionslehre am CoJoBo und fühle mich hier sehr wohl. Nach dem Studium an der Universität zu Köln arbeitete ich zunächst an der Gertrud-Bäumer-Realschule in Bad Godesberg, bevor ich das Referendariat an der Europaschule Troisdorf absolvierte. Da ich mit meinem Mann und unserem kleinen Sohn sehr gerne in der Bonner Altstadt lebe, freue ich mich sehr, nun eine Stelle an einer Bonner Schule gefunden zu haben, die per Fahrrad zu erreichen ist und in der ich mich schon nach 8 Wochen dank toller Schüler und Kollegen ganz zu Hause fühle.

Es war was los zum Schuljahresende!!!

Annette Otzipka

Am Ende des Schuljahres knubbelten sich mal wieder die Arbeit und die Ereignisse! Da waren das Schulfest, die Entlassung der beiden 10er Klassen, die Bundesjugendspiele, verschiedene Konferenzen und der MINT-Tag, um mal einiges zu nenne!

Außerdem muss hier auch der Abschied von zwei tollen Kolleginnen erwähnt werden! Frau Bayer ( geb. Labrenz ) verließ uns, um an eine andere Bonner Schule zu wechseln und Frau Bruch hatte eine sichere volle Stelle in Neuss gefunden! Wir als Kollegium waren verflixt traurig, zwei junge fähige und engagierte Kräfte zu verlieren, die unser Kollegium sehr bereichert hatten! Wir danken den beiden für ihren unermüdlichen Einsatz!

files/images/Profile Realschule/Schuljahresende2014/Claudia u Anna.jpg

Am letzten Schultag bedankten Frau Bruch und ich uns im Namen des Kollegiums auch in der Bibliothek bei Frau Metsch und ihrem Team!!! Frau Metsch leistet besondere Arbeit zum Thema Leseförderung in unseren 5er und 6er Klassen! Und wir sind ihr unendlich dankbar, mit wie viel Erfindungsreichtum und Kompetenz sie die Stunden mit unseren Kindern gestaltet!

files/images/Profile Realschule/Schuljahresende2014/Dank an Frau Metsch.jpg

Die besten Schüler aller unserer Klassen wurden am letzten Schultag auch besonders geehrt! Vor der versammelten Schulgemeinde bekamen sie in der Aula von Herrn Berger einen Preis überreicht und ihren wohlverdienten Applaus von allen.

Den „ Sozialbambi“ hatte Herr Berger – wie auch schon seit vielen Jahren Tradition – zum Halbjahrszeugnis verteilt. Damit werden Schüler belohnt, die sich auf besondere Weise im Schulalltag verdient machen! Das können Jungen sein, die über lange Zeiten unsere Tiere und Pflanzen pflegen, die sich um die Sakristei und die Schulgottesdienste kümmern, die zuverlässig für ihre Klassengemeinschaften sorgen oder die andere freiwillige Arbeiten im Schulbetrieb übernehmen. Uns ist es wichtig, auch diese Schüler besonders zu nennen, weil sie für die Gemeinschaft etwas tun und das freiwillig und mit besonderer Liebe. Für eine ganze Reihe von Kindern und Jugendlichen ist das CoJoBo auf diese Weise auch eine Art Zuhause!

files/images/Profile Realschule/Schuljahresende2014/Das waren die Besten.....jpg

Als letzes wurden auch die Schüler genannt und belohnt, die die DELF- Prüfung gemacht und bestanden hatten! Seit nun schon drei Jahren haben unsere Schüler die Möglichkeit, auch an der Realschule die international anerkannten Sprachprüfungen Delf = Diplôme d’Etudes en langue française abzulegen. Diese gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Die Jungens hatten sich sowohl im Unterricht als auch in einer von Frau Lünebach geleiteten AG vorbereitet. Die schriftlichen Prüfungen finden an einem Samstag Morgen !!! bei uns in der Schule statt, die mündlichen Prüfungen meist auch an einem Samstag vor französischen Prüfern in einer Bonner Schule. Alle haben die Prüfungen auch bestanden, das ist ganz großartig: Herzliche Glückwünsche.

A1: Manuel Heß, Tim Kappen, Matteo Ludwig, Max Moers, Mika Prütz, Paul Röttgen, Philipp Wagener, Philipp Wolf,

A2: Ludger Arnold, Tom Danielowski, Sascha Grommes, Tobias Happ, Marcel Thürmer

files/images/Profile Realschule/Schuljahresende2014/DELF-Leutchen.jpg

Nach der Zeugnisvergabe, der Abschlusskonferenz und dem Aufräumen zum Schuljahresende waren wir alle geschafft und verließen die Schule in die wohlverdienten Ferien!!!

Außer den Stundenplanmachern, der Schulbuchverwalterin und dem Sekretariatsengel blieb nur einer im Lehrerzimmer:

files/images/Profile Realschule/Schuljahresende2014/Skelett.jpg

Wow!!!!!Die können mittlerweile lesen!

Annette Otzipka

 

Diese Tage bekam ich am Rande im Lehrerzimmer mit, dass Frau Bruch zum Schuljahresabschluss einen Vorlesewettbewerb mit der Klasse 6 a machen wollte! Da ich die Entwicklung der Jungen in den letzten Monaten in Deutsch nicht mehr so ganz intensiv mitbekommen hatte, war ich ganz neugierig und hab gefragt, ob ich gucken und hören kommen dürfte und war ganz gespannt.

Heute, am 2.7., trafen sich die Jungs also in der Bibliothek. Frau Bruch hatte schon alles für dieses Event vorbereitet: Ein Rednerpult mit Buchablage stand bereit, eine Tischreihe für die Jury und dann waren da viele Stühle für die Zuhörer!

Die Jurymitglieder wurden ausgelost und machten sich mit ihren Beobachtungsbögen startklar. Auch die Reihenfolge der Leser wurde gelost, der erste Leser begann und zog am Schluss seiner Lesezeit den nächsten Vorleser.

Frau Bruch eröffnete den Wettbewerb und dann ging das Abenteuer los.

 

Ich war totaaal beeindruckt, wie gut die Jungen in der Zwischenzeit das Lesen gelernt hatten! Der Deutschunterricht, die Leseförderung in Zusammenarbeit mit der Bibliothek und das Engagement von Frau Metsch und Frau Bruch hatten wohl so richtig gewirkt! Es hat solchen Spaß gemacht, den Jungen zuzuhören und ihren Eifer und ihren Stolz zu sehen! Das musste ich natürlich auch auf Fotos festhalten.

Und anschließend berichtet Frau Bruch nochmal die Zusammenhänge, wie es zum Wettbewerb gekommen ist!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Frau Bruch.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Jury.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Ueberblick Lesewettbewerb.jpg

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Teilnehmer.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Teilnehmer1.jpg

Vorlesewettbewerb der Klasse 6a

Anna Bruch

 

Im Deutschunterricht einmal pro Schuljahr ein Buch zu lesen ist nichts Ungewöhnliches. Nach der letzten Klassenarbeit über dieses Buch den drängenden Wunsch (fast) der gesamten Klasse zu hören, auch die beiden Folgebände im Unterricht lesen zu wollen und einen Vorlesewettbewerb dazu durchzuführen schon!

Genau das ist in der Klasse 6a bei dem Buch „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel passiert und so wurde das Vorhaben in die Tat umgesetzt. Der zweite Band „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ diente als Übungsmaterial, um Vorlesetechniken, Betonung und den Transport der Stimmung in der Handlung im Unterricht zu trainieren. Auch die Bewertungskriterien wurden eingesehen und besprochen. Nach einer Vorauswahl der Vorleser und einiger spontaner Freiwilliger wurde der offizielle Wettbewerb am 02. Juli 2014 in der Schulbibliothek durchgeführt.

Die Richtlinien und Regeln des Vorlesewettbewerbs richteten sich nach den Vorgaben des bundesweiten Vorlesewettbewerbs des Deutschen Börsenvereins. Eine vierköpfige Schülerjury und die Deutschlehrerin bewerteten Lesetechnik, Textverständnis und Textgestaltung der Vorleser, die zunächst aus einem Buch ihrer Wahl einen Abschnitt von 3-5 Minuten vorlasen. In einem zweiten Durchlauf traten die Vorleser mit einem Ausschnitt des dritten Band von Andreas Steinhöfels „Rico, Oskar und der Diebstahlstein“, der den Schülern noch unbekannt ist, gegeneinander an.

Insgesamt war der Vorlesewettbewerb eine gute Idee der Klasse und ein großer Erfolg, da alle interessiert teilnahmen. Zum Schluss wertete die Jury die Ergebnisse aus und alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde und ein Buch geschenkt. Die Plätze 1-3 wurden gesondert geehrt.

Herzlichen Glückwunsch allen und weiterhin viel Spaß beim Lesen!

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Sieger Lesewettbewerb.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Lesewettbewerb/Erste Plaetze Vorlesewettbewerb 6a.jpg

Die letzten Tage in der Schule

(Annette Otzipka)

Am letzten Freitag ( es war Freitag, der dreizehnte ) begegneten mir zum Schulbeginn im Bioraum ganz seltsame Gestalten, die sich als nicht mehr so ganz unterrichtswillig entpuppten! Etliche kannte ich auf den ersten Blick nicht (wieder, so sehr hatten sie sich verändert!).

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Abschluss2014/Komische Horde im Bioraum.jpg

Es war der letzte Schultag der beiden 10 er Klassen und sie kamen verkleidet in die Schule und wollten einen entspannten Tag verbringen Das ist ihnen dann wohl auch gelungen! Ich sah zwei Kurse in der letzten Stunde auf dem Schulhof gemütlich zusammensitzen, mit ihren Lehrern

 

klönend und musikhörend. Es war ein friedliches Bild.

In einem Kurs gab es gerüchteweise leckeres Gegrilltes, das mitgeführte „Gepäck“ ließ vorher vermuten, dass es dazu kommen konnte!

 

Heute, am Montag, war der definitiv allerallerletzte Schultag der 10 er Klassen! Es wurden die Klassenräume in den letzten Tagen geputzt und aufgeräumt, die Bücher abgegeben, Kunstutensilien und ALLES, files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Abschluss2014/Die Elite......jpgwas sich sonst so irgendwo versteckt und gesammelt hatte, entweder eingepackt fürs Mitnehmen oder weggeworfen! Listen mussten geführt, Absprachen getroffen, der Abschlussgottesdienst zu Ende geplant werden und ..und ….und…..

Dann machten sich die Jugendlichen auf den Weg durch die Schule und befreiten alle Klassen, deren Pänz fünf vorbereitete Fragen beantworten konnten, aus dem Unterricht. Als „Belohnung“ durften sie dann frühzeitig nach Hause gehen als Geschenk der beiden 10er! Na ja, die anderen durften auch gehen!

 

Die beiden 10er Klassen luden das Lehrerkollegium und die nichtlehrenden guten Geister der Schule anschließend zum Frühstück ins „dacapo“ an der Beethovenhalle ein. Es gab total leckeres nobeliges und reichliches, warmes und kaltes Buffet und jeder konnte etwas für seinen Geschmack finden! Frau Bergmann und Herr Werker kamen als Gäste dazu!

Dies waren das Abschiedsgeschenk und der Dank der Eltern und Jugendlichen an das Kollegium! Vor der offiziellen Abschiedsfeier am Samstag war das eine ganz entspannte leckere letzte Angelegenheit des Zusammenseins, die alle genossen. Die beiden Klassenlehrerinnen waren zum Schluss wohl erleichtert, weil alles gut geklappt hatte.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Abschluss2014/Tischrunde.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Abschluss2014/Buffet.JPG

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files/images/Profile Realschule/Abschluss2014/10b.JPGfiles/images/Profile Realschule/Abschluss2014/Klassenlehrerinnen.JPG

Übernacht ist das Erste geschlüpft ...

Das Projekt vom Ei zum Huhn der Klasse R5b ist im vollen Gange ...

Heute Morgen (Mi 28.5.2014) entdeckte der Aufzuchtsdienst das erste Küken. Es ist wohl in der Nacht geschlüpft. Das Küken erfreut sich bester Gesundheit und piepst schon sehr laut.files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Kuecken2014/P1020584.JPG
Bei zwei weiteren Eiern sind schon erste Schlüpfspuren zu sehen. Mit dem Eizahn entstehen schon die ersten Löcher in der Eischale.files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Kuecken2014/P1020588.JPG

 Update 17:53 Uhr

Das zweite Küken ist geschlüpft!!!

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 Bei einem weiteren Ei ist es bald soweit!!!

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Update 20:02 Uhr

Das 3. Küken ist da!

 

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Update 29.5.2014 10:15 Uhr

Übernacht sind zwei weitere Küken geschlüpft.

Bei den anderen 5 Eiern sind bislang leider keine "Schlüpfzeichen" zu sehen!
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Ehrung der Marathonläufer

Zwei Schülerstaffeln und eine Lehrerstaffel nahmen erfolgreich am diesjährigen Bonn-Marathon teil.

Die Schülerstaffel mit Aaron (7a), Moritz (7a), Jonas (7a), Simon (10a), Jan (10a) und Johannes (10a) belegte mit 3:24:20 in einem Teilnehmerfeld von 214 Schulen einen guten 46. Platz.   

Den 12. Platz und damit beste Realschule mit 3:06:11und mit neuem CoJoBo-Rekord (erstmals unter 3:08) holten Kai (8b), Nico (10b), Armin (10b), Marcel (10a), Sebastian H. (10b), Simon (10b), Philipp (10b).

Gesponsert von Herrn Kentenich ("Der Laufladen"), der Herrn Anders auch bei unserer Lauf-AG unterstützt, erhielten die Läufer Preise.

Unser "Marathon-Man" Philipp, der seit er an unserer Schule ist an jedem Schulmarathon teilnahm (insgesamt 11mal), bekam einen Sonderpreis.  

Die Lehrerstaffel mit Frau Lamberts, Frau Skoupi, Herrn Sieghart, und Herr Kühn, unser ehemaliger Referendar, belegte in einem Teilnehmerfeld von 352 Mannschaften mit 03:19:31 den hervorragenden 17. Platz.

Allen zusammen: Herzlichen Glückwunsch!

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Daumen drücken!!!

Annette Otzipka

In diesen Tagen drücken wir den Jugendlichen der beiden Klassen 10 ganz feste die Daumen für ihre ZAP in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe!!!

Wir wünschen ihnen,

-dass sie in Ruhe arbeiten können, weil sie wirklich gut vorbereitet sind!

-dass sie nicht nervös werden, sondern sich ihrer Fähigkeiten besinnen.

-dass sie gelassen bleiben, selbst wenn sie den Eindruck haben, sie könnten nicht alles!

-dass sie nach ihrer Vorbereitungszeit und ihren Mühen auch den verdienten Erfolg haben!

 

Auch wenn vielleicht nicht alles so fluppt, wie sie es sich wünschen, wir hoffen, sie können jenseits ihrer Nervosität zeigen, was sie können!!!!

Zweimal rund!

Annette Otzipka

Zwei unserer „längstjährigen“ Kollegen feierten im April und Anfang Mai einen runden Geburtstag! Karin Winter und Martin König wurden 60 Jahre alt!

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Wir als Kollegium hatten verflixtes Glück, denn wir wurden von den beiden nach der Schule zum Essen eingeladen. Sie ließen sich nicht lumpen und wir bekamen ein superleckeres Mittagessen spendiert! Mmmmmmh!!Das tat rundum gut bei all der vielen Arbeit im Augenblick! Wir saßen gemütlich zusammen, hatten Zeit füreinander, trafen auch ehemalige Kollegen und haben in Ruhe geklönt und gegessen.

Das Kollegium bedankt sich bei den beiden und wünscht ihnen alles Gute für ein neues, gesundes, buntes, lebendiges und interessantes Lebensjahr voller Elan und Freude, für die Dinge, die sie tun möchten!

Die beiden schickten all die guten Wünsche für sich und unsere Schule in Form von Luftballons in den Himmel!

HURRA!!! Er ist aus dem Krankenhaus wieder Zuhause!!

Annette Otzipka

Am letzten Donnerstag (08.05.14) hat unser Kollegium Pater Niesemann endlich wiedergesehen!!! Nach seinem wochenlangen Krankenhausaufenthalt ist er jetzt wieder Zuhause im Kloster!!!

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Wir haben uns unheimlich gefreut und ihn mit langem Applaus empfangen, als er zu uns stieß, als wir zusammensaßen, um Geburtstage zu feiern! Er war was wackelig auf den Beinen und mit seinem Rollator unterwegs, aber er hatte es in Begleitung von Pater Cholewczynski und Pater Langer bis über die Straße geschafft!!! Es war für uns alle ein bewegender Augenblick!!!

Von ganzem Herzen wünschen wir ihm weiter gute Besserung und ganz viel Geduld und Zuversicht bei dem vielleicht etwas längeren Prozess der Gesundung!

Aber er schafft das!!!!!!! Wir sind uns jetzt sicher!!!

Exkursion der Klasse 10 a in den „Garten der Religionen“ nach Köln

 

Auf den Spuren der großen Weltreligionen

 

Jonathan Krista, Alexander Spyra, Merlin von Rennenberg, Darwin Müssig, Marcel Pyka, Nicklas Schmitt, Mark Rodenberger

Am Morgen des 10.03.2014 machten wir uns auf den Weg nach Köln, um zum Abschluss unserer Unterrichtsreihe „Weltreligionen“ den „Garten der Religionen“ zu besuchen. Neben Frau Bruch begleitete uns auch Herr Engels und selbst Frau Otzipka kam aus lauter Interesse noch nach.

Treffpunkt war der Bahnhof Köln-Süd, von dort aus liefen wir etwa fünf Minuten und wurden am Eingang des Gartens von einer Dame namens Anne Plhak freundlich begrüßt. Die meisten von uns waren sicher: „Das wird ein klasse Tag!“

Zunächst versammelten wir uns in einem Raum mit sehr bequemen Stühlen und bekamen den Ablauf des Tages und die Entstehungsgeschichte des Gartens geschildert.

Bei wunderschönem Wetter, aber anfangs noch kaltem Sonnenschein, ging es dann raus in den Garten und wir überprüften unser Wissen über die fünf großen Weltreligionen bei einem Zuordnungsspiel. Anschließend durften wir verschiedene Bilder den Religionen zuordnen, dabei gingen wir zusammen zu den Plätzen der einzelnen Religionen und teilten den anderen unser Wissen über die jeweilige Religion mit.

Eine längere Pause verbrachten wir gemütlich in der Sonne oder im nahegelegenen Café mit leckeren Croissants und Cappuccino.

Gestärkt ging es in Kleingruppen weiter, wir beantworteten Fragen oder probierten Spiele aus und erledigten Aufgaben zu einzelnen Stationen im Garten. Die Station „Spiel des Lebens“ hat allen viel Spaß gemacht, da man versuchen musste, eine eingedellte Kugel in die Mitte eines aufgemalten Kreises zu rollen. Das misslang meistens und man musste schon üben und ausprobieren, ehe es vielleicht wenigstens fast gelang! Daran konnte man gut sehen, wie das Leben verläuft, wenn man sich konzentriert und den Dreh raus hat.

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Insgesamt haben wir im „Garten der Religionen“ abwechslungsreich gearbeitet, unser Wissen in einer lockeren Atmosphäre vertieft und eigene kreative Antworten zu den Stationen gefunden.

Wir beendeten den Tag mit einem Abschlussgespräch und gaben der Veranstalterin noch gutes und vernünftiges Feedback, bevor wir die Reise nach Hause oder in die Stadt antraten.

Auch zum Abschluss waren sich die meisten einig: „Der Garten ist sehr schön und vielfältig. Das war ein interessanter Ausflug und eine schöne Exkursion!“


Wir sind unterwegs!

Annette Otzipka

Zum Familiensonntag im März trafen sich die Jugendlichen meiner Klasse 10a mit ihren Eltern und Geschwistern in der Schule! Das Fest hat bei uns seit der Klasse 5 eine feste Tradition im Ablauf des Jahres.

Den Start in den Sonntag machten wir wie immer mit einem Gottesdienst! Mit Pater Niesemann „bearbeiteten“ wir das Thema:“ Wir sind unterwegs!“

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Zu Ende der gemeinsamen Schulzeit ist es naheliegend, über den Weg nachzudenken, den man hinter sich gebracht und den man vor sich hat. Die Beschaffenheit des Weges, die Art und Weise des Vorankommens, die auftretenden Schwierigkeiten, die nötigen Hilfen und Unterstützungen bei der Bewältigung von Wegstrecken, die Frage nach dem Ziel………das alles waren bedenkenswerte Überlegungen, die wir mit in den Gottesdienst nahmen.

Herr Engels begleitete uns mit Musik! Das war klasse, denn ansonsten trauen sich ja die Jugendlichen kaum, den Mund beim Singen aufzumachen! Gemeinsam waren wir dann nicht zu schlagen!

Anschließend genossen alle das leckere und bunt zusammengestellte Buffet, das Mütter und Väter in der Mensa zusammentrugen. Auch bei Kaffee und Kuchen ließ sich angenehm klönen.

Frau Lamberts ermöglichte durch ihr Kommen den Jugendlichen den Aufenthalt in der Turnhalle. Bei allen früheren Familiensonntagen vergnügten die sich mit ihren Vätern und Geschwistern ausgiebig beim Fußball. Mir schwant, dass in diesem Jahr eher das „Rumchillen“ angesagt war, aber ich habe mir eine Nachfrage verkniffen. Die höchstmögliche Zufriedenheit aller war mir wichtig!

In dieser Zusammenstellung wird es eine solche Veranstaltung nicht mehr geben und dem ein oder anderen Erwachsenen war das klar! Bei aller Freude und Erleichterung über das nahe Ende der Schulzeit am CoJoBo, mancher genoss auch etwas wehmütig die letzte gemeinsame Zeit.

Allen sei an dieser Stelle nochmal von ganzem Herzen gedankt!!Das sind z.B. die Familien Kleinhenz und Kron (und in diesem Jahr neu die Familie Müssig), die all die Jahre diesen Sonntag und viele andere Klassenunternehmungen in jeder Form mitgetragen und unterstützt haben!

Osterkerzenbasteln im Religionsunterricht der 5b

In den letzten Stunden haben die Schüler der Klasse 5b im Katholischen Religionsunterricht über die Karwoche und  Ostern gesprochen. Heute hat jeder Schüler sich eine Osterkerze gebastelt, die an Ostern angezündet wird.

(Uta Lünebach)

Bon appétit ! On prépare des crêpes et des gaufres.

Französischunterricht mit Crêpesbacken in der 6b

In der 3. Lektion des Französischbuches wurden die Schüler des Lehrwerks in eine Crêperie eingeladen und alle schwärmten von Crêpes. Daher beschlossen wir in der 6b in der letzten Französischstunde vor den Osterferien Crêpes und auch Waffeln zu backen und natürlich auch zu essen. Mehrere Schüler brachten Crêpesbackgeräte, Waffeleisen und Teig mit. Ganz viel Nutella und Marmelade als Belag waren auch da. Die Jungen waren mit großem Eifer bei der Sache und erwiesen sich als hervorragende Crêpes Bäcker. Der ganze Klassenraum duftete nach den süßen Backwaren.  Vermutlich hatte kaum ein Schüler zum Mittagessen Hunger. Marius Kommentar:  Das war die beste Französischstunde.

(Uta Lünebach)

Die Klasse 10a bedankt sich!

Annette Otzipka

Ab dem 10. September 2013 – das war eine Woche nach Schulbeginn - war die Klasse 10 a ohne ihre Klassenlehrerin! Die hatte sich in den Sommerferien einen unglücklichen Bandscheibenvorfall geholt, der sie ziemlich lahmlegte! Obendrein ließ sich auch eine Operation nicht vermeiden!

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Aber so ganz richtig verwaist war die Klasse dann doch nicht, weil sie in Frau Lamberts eine geduldige, mitfühlende, aufmerksame und engagierte Ersatz-Klassenlehrerin hatte! Sie hatte viel zu tun, nicht nur angenehme Dinge mussten bewerkstelligt werden!

Und deshalb bedankten sich die Jugendlichen der 10 a zu Ende des 1.Schulhalbjahres bei der Zeugnisausgabe dann auch für all die Mühe, die sich Frau Lamberts mit ihnen gegeben hatte!!

Wiedereinstieg ins Schulleben

Annette Otzipka

Mehrere Monate, eine gefühlte superlange Ewigkeit, hatte ich mich Zuhause mit meinen Rücken- und Beinschwierigkeiten rumgequält und war soooo unendlich dankbar, dass ich es Anfang Januar überhaupt wieder in die Schule schaffte!

Meinen Unterricht kriegte ich noch nicht hin, aber ich war wenigstens da!!!Wie eine Schnecke kroch ich durch die Schule, zwei Stockwerke waren eine Riesenherausforderung!! Aber ich konnte die Jungen aus meinen Klassen wieder sehen und sprechen! Darüber freute ich mich sehr!

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Meine 10a Jugendlichen fanden das gar nicht so witzig, denn sie fühlten sich beobachtet, weil ich mit im Unterricht von Frau Bruch saß, die ab November meinen Unterricht übernommen hatte! Und es war ja sonnenklar, dass eine Beobachterin von hinten alle möglichen und unmöglichen Dinge sah, die so ganz unauffällig und verborgen zur Unterhaltung dienen und die eigentlich keiner – und erst recht kein Lehrer - mitbekommen sollte!

Also ich hatte den Eindruck, meine Jugendlichen waren nicht begeistert von meiner Rückkehr in die Schule! Es brauchte dann auch eine Zeit und eine Reihe von Auseinandersetzungen bis wir uns wieder aneinander gewöhnten!!

Und jetzt werden wir die letzte Runde der Klasse 10 auch gemeinsam überstehen! Da bin ich sicher!!!

Echte Nikoläuse!

Andrea Beiler

files/images/Profile Realschule/Religion/VerkleideteSchokoweihnachtsmaenner.JPGDie Schüler der 5a und 6b kleideten ihre Schokoladenweihnachtsmänner neu ein: Im Religionsunterricht wurde am 6. Dezember über die Unterschiede zwischen den beiden Männern gesprochen und einige Jungs beklebten mit Hilfe einer Bastelvorlage ihre Schokoladenweihnachtsmänner mit den Merkmalen eines Bischofs: Mitra, Bischofsstab und Bischofmantel. So entstanden die Nikoläuse. Leider haben es nicht alle auf das Foto geschafft, da sie schon vor dem Foto verzehrt wurden oder aber die Busfahrt zur Schule nicht überstanden haben.

Autorenlesung im Haus der Geschichte mit Yves Grevet - Autor der Trilogie Méto

Uta Lünebach

 

Im Rahmen der Käpt`nbook Lesetage fand im Haus der Geschichte Bonn am Sonntag den 10. November 2013 eine Lesung files/images/Profile Realschule/France-Mobil2013/grevet.jpgmit Yves Grevet - zusammen mit der deutschen Übersetzerin seiner Bücher Stephanie Singh statt.

Yves Grevet hat aus dem ersten Band der Trilogie „Méto Das Haus“ vorgelesen, Stephanie Singh die deutsche Übersetzung. Es war sehr interessant, das Buch im Originaltext zu hören. Im Anschluss haben wir uns über das Buch unterhalten – Entstehung, lateinische Namen, Entwicklung des Protagonisten, Botschaft des Buches…..

Sein nächstes Buch „Nox“ ist in Frankreich schon erschienen, Stephanie Singh arbeitet noch an der Übersetzung, hat aber schon verraten, dass „Nox – Nacht“ noch spannender wird.

In der Schülerbücherei des CoJoBo werden alle drei Bände gerne gelesen. Yves Grevet hat für die Schüler des CoJoBo für jeden Band ein Autogramm gegeben, die von Frau Metsch in die Bücher geklebt werden.

Ausflug zum Tagebau Garzweiler

Marcus Böhmer aus der Klasse R 6 A


Die Klasse 6a und 6b waren am 10.09.13 im Tagebau Garzweiler. Dort haben wir die riesigen Bagger gesehen, die die Braunkohle abbauen. Frau Lamberts, Herr Engels und Herr Sieghart haben uns begleitet. Die Hinfahrt war schrecklich. Es hat 90 Minuten gedauert, bis wir angekommen sind. Als wir endlich dort waren, sind wir als erstes in das INFO-Center gegangen. Der Arbeiter vom RWE hat uns erklärt, was so im Tagebau abläuft. Das hat etwa 30 Minuten gedauert, bis wir wieder in den Bus eingestiegen sind. Dann ist die Führung erst richtig losgegangen, uns wurden als erstes alle nützlichen Fahrzeuge für die Arbeit gezeigt. Während der Fahrt im Tagebau wurde uns nochmal alles erklärt, z.B. wie viel der größte Bagger im Tagebau pro Tag abbaut. Es sind 240000 t. Wir haben etwa zehn Bagger gesehen. Dann war die Zeit schon um.

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Um 12:00 Uhr sind wir dann zurück gefahren. Viele haben gefragt, ob man mit dem Handy spielen darf oder Musik hören darf. Die Antwort der Lehrer war NEIN. Der Busfahrer hat das gehört und hat die Musik aus dem Radio voll aufgedreht. Dieser Tag im Tagebau war echt cool.


Vielen Dank!!

Kathrin Bergman-Rettenmaier

 

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für die vielen Glückwünsche zur Geburt unserer Tochter Sanna bedanken! Es ist toll zu sehen, wie viele Menschen an uns gedacht und Sanna willkommen geheißen haben.
files/images/Profile Realschule/Sanna/Sanna.JPGUns geht es sehr gut! Wir haben uns gut aneinander gewöhnt und files/images/Profile Realschule/Sanna/Storch.jpegSanna wächst und gedeiht. Es ist faszinierend zu beobachten, wie schnell sie sich verändert. Sie lacht viel und hat angefangen zu erzählen und gezielt nach Dingen zu greifen. Sie macht uns einfach unglaublich viel Freude!!
Ein spezieller Dank geht an Frau Riegger und die Klasse 6b, die mir französische Grüße geschickt haben und an Frau Otzipka und ihre Klasse 9a, die fleißig Spielzeug für Sanna basteln. Das erste Ergebnis, der Storch mit Sannas Namen, ist schon angekommen und hat bei uns einen Ehrenplatz! Ich bin jetzt schon gespannt auf die nächsten Kunstwerke!!
Ich wünsche allen Kollegen und Schülern  schöne erholsame Ferien!! Die habt Ihr Euch redlich verdient!!!
Wir sehen und bestimmt im neuen Schuljahr!

Besuch der Kläranlage Bonn-Duisdorf

Marius, Justin H., Jakob, Heinrich und Max


Da wir im SoWi-Unterricht über das Thema Umweltschutz sprachen, stand ein Besuch des Klärwerkes in Duisdorf bevor. An einem sonnigen Mittwoch starteten wir nach der ersten Stunde gemeinsam unseren Ausflug vom CoJoBo. Nach einer 30minütigen Bus-fahrt erreichten wir die Anlage, die sich inmitten eines Wohngebietes befindet, und stellten unser Gepäck im Empfangsraum ab.
Durch einen Mitarbeiter erfuhren wir, dass das Werk genutzt wird, um Abwässer von Häusern zu reinigen und daher Fabriken und Industrieanlagen nicht angeschlossen sind. An „normalen“ Tagen fließen bis zu 143 Liter Abwasser pro Sekunde in die Kläranlage, das ergibt 4.800.000 Liter an einem Tag.

Zu Beginn unseres Rundganges haben wir die Wasserschnecken besichtigt, diese befördern das Abwasser in sieben Meter Höhe. Somit fließt es danach infolge des natürlichen Gefälles von alleine und Strom und Energie können eingespart werden.
Als zweite Station sahen wir den Wasserrechen, dieser filtert z. B. Papier und Holz aus dem Wasser. Da der dort vorhandene Geruch äußerst unangenehm ist, befindet sich der Rechen in einem geschlossenen Gebäude. Das Wasser wird von dort in den Sandfang geleitet und dann mit Bakterien und Sauerstoff versetzt. Dieser Schritt ist notwendig, damit sich Sand und Streusalz am Boden absetzen.
Die nächste Etappe stellte das Vorklärbecken dar, Bandräumer entfernen Öle und Fette, die sich auf der Wasseroberfläche befinden. Dieser Vorgang dauert sehr lange, da sich die Bandräumer nur sehr langsam bewegen.
Zu unserer Verwunderung erfuhren wir, dass in den folgenden Becken, den sogenannten Belebungsbecken, Bakterien das Wasser reinigen. Es wir so viel Sauerstoff in die Becken gepumpt, dass man darin nicht schwimmen kann.
Das in den Nachklärbecken vorhandene Wasser sah schon sehr klar aus, trinkbar ist es jedoch nicht. In einem letzten Schritt wurde das Wasser zur Reinigung durch eine Anthrazitschicht gepresst und anschließend im Labor Wasserproben untersucht.
Zum Abschluss des Ausflugs haben wir die Schaltwarte gesehen, dort werden Fehler-meldungen angezeigt. Das vollständig gereinigte Wasser wird durch Rohre in den Rhein gepumpt.
Dank des netten Mitarbeiters der Kläranlage, konnten wir alle Schritte gut verstehen und hatten einen schönen und interessanten Ausflug!

Zuckergehalt von Getränken

Andrea Beiler


Die Klasse 8 b der Realschule hat sich mit dem Zuckergehalt von einigen Getränken befasst. Dabei haben die Schüler folgendes herausgefunden: Die meisten Getränke beinhalten viel zu viel Zucker.

Darum sind die Jungen zu dem Entschluss gekommen, lieber Wasser zu trinken als z.B. Cola oder Apfelschorle.

 

Um den Zuckergehalt zu veranschlaulichen hat die Klasse die Mengenangaben der Hersteller in Zuckerwürfel umgerechnet und dann aufgebaut:

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Was´ne nasse Klasse!

Annette Otzipka

 

Heute goss es während der großen Pause aus Kübeln! Herr König und ich hatten Aufsicht und verbrachten die meiste Zeit mit den Pänz im Vorraum der Schule. Bei einem Blick nach draußen stellte ich überrascht fest, dass mitten auf dem Schulhof kleine Jungs gesichtet werden konnten, die wirklich und wahrhaftig Fußball spielten! Ich wollte meinen Augen kaum trauen! Bei genauerer Beobachtung entdeckte ich, dass es meine Jungs aus der 5a waren, die ich in der anschließenden Stunde in Deutsch haben würde.

Auf meine Frage, ob wir die Jungs nicht mal reinholen sollten, meinte Herr König, das sei eben die Robustheit von Fußballern! Und man konnte als Zuschauer sehen, wie viel Spaß die Jungs hatten! Das Wasser spritzte nur so nach allen Seiten!

Als ich zur Deutschstunde in die 5a kam, fand ich total gutgelaunte Jungen, die aus voller Inbrunst im Chor sangen: Wiiii-ir sind naaaa-ass!!

Ich ließ den Jungen Zeit, sich was zu trocknen und ihre nassesten Sachen gegen trockenere Sportklamotten auszutauschen! Bei einigen war das nicht mehr möglich, weil der Sportbeutel – aus welchen unerfindlichen Gründen auch immer – auch im Wasser gelegen hatte!

Ich wusste gar nicht, wie sehr nasse Haare zur Herstellung von Kunstwerken aller Art verführen können! Nach einer Viertelstunde saßen dann doch alle ruhig auf ihren Plätzen und arbeiteten, aber die gute Laune war noch überall zu spüren! Und die habe ich dann auch unbedingt festhalten müssen! Vielleicht helfen die Bilder Müttern, Vätern und Freunden, die heute nach der Schule leicht müffelnde Kinder zurückbekamen, den Spaß zu verstehen!! Ich hoffe darauf!!

Scotland – Here We Come - Die Abschlussfahrt der R10a nach Stirling

Norbert Wiesner


vom 08.06. - 15.06.2013

 

Hier eine Auswahl von Bildern zur Abschlussfahrt nach Schottland.

 

Von Stirling aus gingen Exkursionen nach Stirling und Stirling Castle, Edinburgh, Glasgow, in die südlichen Highlands um Glen Coe, Killin und nach Oban, sowie nach Doune Castle, Linlithgow Palace, und Culross.

Abschlussfahrt der Klasse 10b RS nach Brighton, GB

Fabian Frohloff, Christian Grommes, Fabian Kappen, Hannes Viehweger und Severin Wasserloos


 

Bereits in Klasse 5 begann Frau Kehlert, unsere Klassen- und Englischlehrerin, von London zu schwärmen, was sich während unserer Schulzeit weiter fortsetzte.

 

Unsere Vorfreude war groß, und als es an einem Montagmorgen im April tatsächlich losging, herrschte im Bus trotz der frühen Morgenstunde eine ausgelassene Stimmung. Wir wussten von unserer Unterkunft nur, dass sie in Brighton in der Nähe des Wassers und des Piers liegt und Ambassador heißt. Als wir dort ankamen, wurden unsere hohen Erwartungen allerdings noch übertroffen. Unser Hotel lag direkt am Meer und nur wenige Fußminuten vom berühmten Brighton Pier und der größten Sehenswürdigkeit der Stadt, dem Royal Pavilion, entfernt; es war topmodern eingerichtet und mit unglaublich freundlichem Personal ausgestattet, das uns morgens und abends mit bestem Essen und für unsere Trips zum Arundel Castle, den Historic Dockyards in Portsmouth oder unserem Höhepunkt London mit Lunchpaketen versorgte.

 

Unser Aufenthalt war gespickt mit tollen Erlebnissen wie einem Ghostwalk durch die Altstadt, bei dem geheimnisvolle Geschichten erzählt wurden, und diversen Shoppingtouren durch die Stadt und natürlich durch London, wo einige sich nach einer Stadtrundfahrt das Wembley Stadium, andere sich Sehenswürdigkeiten wie Houses of Parliament, Hyde Park ...ansahen und sich schließlich alle zusammen in einer Pizzeria zum All you can eat Dinner einfanden und ihre Erlebnisse austauschten.

 

Letztendlich war diese dritte und letzte Klassenfahrt auch die Schönste in unserer Klassengemeinschaft und damit der letzte Schritt, um endgültig aus unserer familiären und kameradschaftlichen Gemeinschaft auseinander zu gehen mit dem Vorsatz, in Kontakt zu bleiben und sich nicht aus den Augen zu verlieren und uns spätestens beim Ehemaligentreffen bzw. den zahlreichen Schulveranstaltungen wie dem Weihnachtsbasar wieder zu treffen!


Frikandellen und Neopren

Andreas Haupt


Die Klasse 6b der Realschule war zwischen dem 17. und dem 21. Juni 2013 auf Klassenfahrt in den Niederlanden. Ziel war Brouwersdam am Grevelingenmeer, wo die Klasse einen Surfkurs belegte. Abgerundet wurde die Fahrt mit einem gemeinsamen Grillabend, einem Besuch im subtropischen Schwimmparadies des dortigen Center Parcs und einem Vormittag am Strand.

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files/images/Profile Realschule/Klassenfahrt Haupt/DSC_0439.JPGfiles/images/Profile Realschule/Klassenfahrt Haupt/DSC_0272.JPGfiles/images/Profile Realschule/Klassenfahrt Haupt/DSC_0303.JPG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Surfen, die eher an eine moderne Version des Schiffeversenkens erinnerte, erzielten viele Schüler erstaunliche Erfolge. Am dritten Tag war ungefähr die Hälfte der Schüler in der Lage, einen Dreieckskurs zu fahren und somit gegen den Wind zu kreuzen.

Die von der Fritteuse geprägte Verpflegung und den Geruch von trocknenden Neoprenanzügen werden die begleitenden Lehrer (Norbert Wiesner und Andreas Haupt) so schnell nicht vergessen...

Neue junge Frauenpower am CoJoBo

 

Annette Otzipka

 

Wir haben im Kollegium wieder Zuwachs bekommen und das muss doch hier vermeldet werden!!

Seit Anfang Mai haben wir mit Frau Skoupi wieder eine neue Referendarin! Außerdem hat schon nach den Osterferien Frau Labrenz für Englisch neu bei uns angefangen! Und bei der Gelegenheit müssen wir auch endlich Frau Lamberts vorstellen, die im Dezember Herrn Jäger in SoWi abgelöst hat.

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Also haben wir drei neue junge Powerfrauen als Unterstützung!!!!

Frau Lamberts erzählte mir, sie habe von 2004 an in Koblenz Sport und Wirtschaftslehre studiert. Nach fünf Jahren ist sie zur zweiten Phase ihrer Lehrerausbildung nach Siegen gezogen und hat dort an einer Realschule unterrichtet.

Am Ende dieses Referendariats wollte sie gerne nach Bonn und dort gab es eine einzige Stelle mit ihren Fächer: Das war bei uns am CoJoBo!!!

Sie sagt, sie sei total glücklich gewesen, bei uns anfangen zu können! Außerdem hätten ihr die netten Kollegen beim Einleben sehr geholfen und die Arbeit mit den Schülern mache ihr echt Freude, auch wenn das erste Jahr als „fertiger“ Lehrer schon verflixt anstrengend sei!

Als Ausgleich spielt sie Tennis und läuft und im Winter fährt sie Ski. Des Weiteren schätzt sie es sehr, dass sie in Bonn fast alle Ziele mit dem Rad erreichen kann. Das können meine Augen bestätigen: Ich habe sie noch nicht, obschon sie eins hat, im Auto gesehen und ich guck immer ganz neidisch, wenn sie sich mit all ihren Schulsachen aufs Rad schwingt und flott meinem Blickfeld entschwunden ist!! Dagegen bin ich solch ein lahmes Huhn!!

 

Frau Labrenz ist in Bottrop geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen! Nach dem Abitur war sie ein Jahr als Au Pair in Vancouver, Kanada. Anschließend hat sie in Essen Englisch und Sozialwissenschaften studiert mit einem Erasmus-Semester in Stavanger, Norwegen. Ihr Referendariat machte sie an der Johannes-Rau-Schule in Bonn. Außerdem ist sie noch Lehrbeauftragte für Englisch an der FH- Koblenz.

Bei uns am CoJoBo hat sie zuerst einmal ein Stück die große Lücke gefüllt, die Frau Bergmann hinterlassen hatte, als sie in ihren Mutterschaftsurlaub ging. Besorgte Eltern werden sich freuen, dass ihre Jungen wieder Englischunterricht bekommen!

 

Frau Skoupi ist auch im Ruhrgebiet – in der Nähe von Dortmund – aufgewachsen. Nach dem Abitur war sie auch ein Jahr als Au Pair in Amerika und anschließend hat sie in Münster Englisch und Geschichte studiert!

Mit ihr haben wir eine weitere fitte Frau im Kollegium, die in ihrer Freizeit Sport treibt! Außerdem kocht sie gerne mit Freunden und verreist! Sie freut sich auf die nächsten anderthalb Jahre am CoJoBo. Die Freude muss wohl auch auf Seiten der Jugendlichen sein. Meine Klasse liegt ihr schon fast zu Füßen

 

Mit diesen netten engagierten jungen Frauen haben wir in unserem Kollegium wertvolle Unterstützung bekommen! Einer meiner jungen Kollegen, er heißt nicht Charlie meinte diese Tage, als ich von meinem Wunsch erzählte, sie an dieser Stelle vorstellen zu wollen und nach einer Überschrift suchte: Drei Engel fürs CoJoBo!

Fische im Unterricht

 

Annette Otzipka

 

In den beiden 6er Klassen sind im Augenblick Fische unser Thema im Biologieunterricht. files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Fisch1.JPGFlorian aus der 6b fragte letzte Woche, ob er Fische, die er geangelt habe, mit in den Unterricht bringe dürfe. Auf mein Nachfragen erklärte er mir, er sei schon lange Angler und könne sie auch sachgerecht ausnehmen.

Das hat er gestern für seine Klassenkameraden auf dem Lehrertisch im Bioraum getan und seine Mfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Fisch2.JPGitschüler konnten ihm über die aufgestellte Kamera und mit Hilfe des Beamers zusehen Zuerst hatte er einen kleinen Barsch und dann eine große Brasse. Bei der waren auch die inneren Organe auf Grund der Größe besser zu erkennen!

Einige Mitschüler verließen vorsichtshalber, etwas käsig, den Bioraum! Die anderen fanden es spannend und interessant und verfolgten alles aufmerksam! Florian machte es mit seinen Erklärungen klasse!

Außerdem brachtfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Fisch3.JPGe er selbst geräucherte Forellen mit, damit seine Mitschüler auch mal Fisch probieren konnten! Da seine Biolehrerin das Filetieren von Fischen beherrschte, genossen viele Jungs kleine Häppchen Fisch - leckeres geräuchertes grätenfreies Fischfleisch!

Geschenk für Sanna

 

Annette Otzipka

 

Unsere Kollegin Frau Bergmann hat am 22.April ihre Tochter Sanna bekommen! Wir gratufiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Geschenk fuer Frau Bergmann.jpglieren ihr und ihrem Mann ganz herzlich zu diesem Ereignis und wünschen den Dreien von ganzem Herzen alles alles Gute und viel Glück für ihr neues gemeinsames Leben!!

Das Kollegium schickte seinen Lehrerrat diese Tage mit einem Geschenk und einem Riesenpaket voller guter Wünsche zu ihr auf die Reise.

Und auch Jugendliche meiner Klasse 9a wollten ihre Wünsche für ihre „alte“ Englisch- und Französischlehrerin zum Ausdruck bringen! Zwei haben in den letzten vier Werk-AG-Stunden ein Geschenk für sie gezeichnet, gesägt, geschliffen und bemalt! Ein Biobuch diente zeitweise zur Unterstützung! Andere bauen das erste Holzspielzeug! Das braucht aber noch etwas Zeit und wird erst später vorgestellt!

Das erste Geschenk ist allerdings schon flugbereit und wird bald mit Unterstützung der Klassenlehrerin bei der Empfängerin landen!

Auf den Spuren des Bonner Mülls

Anne Lamberts

 

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Muellverwertung/Muell1.jpgDas Thema Umweltschutz ist eines der wichtigsten im 21. Jahrhundert und somit auch Bestandteil des Politikunterrichts der Klassenstufe 8. Um die Unterrichtsinhalte nicht nur theoretisch zu besprechen, sondern auch praktisch zu erleben, haben die Klasse 8a - zusammen mit Herrn Gehrmann, Frau Brenner und Frau Lamberts - und die 8b mit Herrn Fischersworring, Herrn Kühn und Frau Lamberts im April an zwei Tagen die Stadtwerke Bonn – Abteilung Müllverwertungsanlage –besucht. In zwei Gruppen besichtigten wir jeweils die verschiedenen Annahmestellen (Holz, Bauschutt oder auch Medikamente). Die größte Freude bereitete den Jungen die Holzpresse, ein Schüler durfte sie sogar selbst bedienen!

 

Nach einer kurzen Einführung über den Aufgabenbereich und die Müllverwertungsanlage wurden wir über die Sicherheitsbestimmungen aufgeklärt. Dabei durfte ein Sicherheitshelm natürlich nicht fehlen!

 

Anschließend fand die Führung durch die Anlage selbst statt. Besonders interessant und spannend war für die Jungen der Einblick in das Kranführerhäuschen des Müllbunkers. Die Jungen staunten nicht schlecht, als circa 3 Tonnen Abfall in einem riesigen Greifarm direkt vor ihrer Nase entlang fuhr. Die Kranführer beantworten bereitwillig alle Fragen und so konnte die Führung zum Ofen weiter gehen. Darin wird bei circa 1000°C alles verbrannt, was keiner Weiterverwertung zugeführt werden kann.

Abschließend schauten wir uns noch die Arbeit der Männer und Frauen in der Steuer- und Schaltzentrale an.

145 Jahre Motorengeschichte

Michael Sieghart

 

Im Anschluss an die Unterrichtsreihe Wärmelehre blickte der 8n Kurs am 14.05.2013 tief in die über 145-jährige Geschichte der Deutz AG. Das Unternehmen ist seit 1864 in der Motorenfertigung und -entwicklung tätig und gewähre uns einen Einblick in die Entwicklung der Verbrennungsmotoren, welche vom Firmengründer Nicolaus August Otto maßgeblich beeinflusst wurde.

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Technikum/Atmosphaerisch.jpgfiles/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/Technikum/4Takt.jpg

Zu Beginn wurden wir mit dem Status quo konfrontiert in dem just in time die einzelnen Motorenkomponenten im Werk angeliefert , die LKW automatisch entladen und die Einzelteile von lasergesteuerten Gabelstaplern an die entsprechenden Stellen im Werk verteilt werden. Anschließend sorgen mehrere tausend Mitarbeiter mit hochtechnisiertem Arbeitsgerät dafür, dass diese Einzelteile korrekt zusammengefügt werden und die fertigen Motoren in vorgegebener Taktung das Werk verlassen.


Dann ging es zurück in die Vergangenheit indem wir im Technikum der Deutz AG einige der ersten Verbrennungsmotoren der Welt genau anschauen konnten und sogar in Aktion erleben durften. So konnten die Schüler am eigenen Leib erfahren, was es heißt einen 6 PS Motor von 1876 im Handbetrieb in Gang zu setzen.

Sie ist wieder da!

 

Annette Otzipka

 

files/images/Profile Realschule/Realschulallerlei/AndreaBeiler.jpgSeit dieser Woche ( 2.Mai ) ist unsere Kollegin Andrea Beiler nach der Geburt ihrer Zwillinge Justus und Sophia und zwei Jahren Elternzeit wieder zu uns in die Schule zurückgekehrt! Wir freuen uns sehr, dass sie wieder – wie vorher - Chemie, Katholische Religion und Biologie unterrichtet!

Wir wünschen ihr für den neuen Einstieg alles Gute, wieder viel Freude an ihrer schulischen Arbeit und Kraft, Gelassenheit und Humor für all ihr Tun!

Trauer


Annette Otzipka


In der vorletzten April-Woche starb die Mutter eines Jugendlichen aus meiner Klasse 9a! Auch wenn wir alle wussten, dass sie schon lange krank war, kam der Tod für uns unerwartet.

Wir waren sprachlos und zuerst einmal nur hilflos und entsetzt!!

Wie mag es der Familie gehen? Wie geht es unserem Klassenkameraden? Was könnte er jetzt brauchen? Was könnte ihm helfen? Was möchte er? Was machen wir als Klassengemeinschaft? Was mag der Einzelne von uns tun?

Das waren Fragen, die die Klassengemeinschaft beschäftigte!

Wir sprachen im Unterricht ausführlich über unsere Befindlichkeiten, Gedanken und Meinungen. Die Jugendlichen sprachen über ihre Vorstellungen, wie Hilfe für den Klassenkameraden aussehen könnte, wie sie es sich in dem unvorstellbaren Fall für sich selbst vielleicht wünschten.

Es war seltsam, über die Mutter sprachen wir nicht. Sie hatte den letzten Schritt aus dem Leben in ein neues glückliches Leben gemacht und um sie brauchten wir uns keine Sorgen machen! Ihr ging es sicher gut!

Es war ein sehr besonnenes, einfühlsames und reflektierendes Gespräch, zu dem die Jugendlichen meiner Klasse fähig waren!

Eltern meiner Klasse hatten den Jugendlichen in den Tagen aufgenommen, damit die Familie sich um die Vorbereitungen der Beerdigung kümmern konnte. Hilfe und Unterstützung wurden angeboten und angenommen.

files/images/Profile Realschule/Abschied/P1070043.JPGDrei Jungen meiner Klasse wollten mit mir zur Beerdigung, Eltern auch.

Einer mochte den Vorschlag, ein Blumenherz mitzunehmen.

Wir gingen als kleine Gruppe stellvertretend für unsere Klasse zur Beerdigung, um unsere Anteilnahme zu zeigen. Außerdem wollte wir ein Zeichen setzen: Wir sind für unseren Klassenkameraden jetzt in besonderer Weise da und in seinem Rücken!!!Und wir werden es weiter sein!

Allen anderen Familienangehörigen, Verwandten und Freunden wünschten wir von Herzen Menschen, die ihnen Kraft und Trost gaben und geben und sie begleiten und ihnen zur Seite stehen!

Musikalisch unterwegs!

 

Annette Otzipka

 

Heute, am 26.4., war ich mit der Klasse 6a und Herrn Engels unterwegs! Es war für mich ein spannendes und interessantes Ereignis!

files/images/Profile Realschule/Orgel/Orgel1.JPGNach der 2. Stunde machten wir uns von der Schule aus zu Fuß auf den Weg zur Stiftskirche. Sie liegt, wie das CoJoBo auch, an der Kölnstr, nur eben nahe der Innenstadt. Der Gang gab uns die Gelegenheit, uns nach den Unterrichtsstunden so richtig durchzulüften und die Schule hinter uns zu lassen!

Herr Engels hatte, wie am Tag zuvor schon für die 6b, eine Orgelführung mit Herrn Mohr ausgemacht, der Organist und Cantor an der Stiftskirche ist und gleichzeitig Kollege am CoJoBo-Gymnasium!

files/images/Profile Realschule/Orgel/Orgel2.JPGAn der Stiftskirche teilten wir uns in zwei Gruppen und „meine“ Gruppe startete den Gang in die Kirche. Herr Mohr stellte sie uns als Gesamtkunstwerk als erstes vor und dann kletterten wir die Stufen rauf zum Orgelboden! Von unten hatte er uns schon die großen Teile der Orgel vorgestellt und allgemeine Dinge erklärt! Wir lernten, was z.B. ein Rückpositiv, ein Hauptwerk und ein Schwellwerk ist. An der Werkstatt des Erbauers waren wir auf dem Hinweg in der Kölnstraße schon vorbeigelaufen: die weltbekannte Firma Orgelbau Klais hatte die Orgel gebaut und sie war 1956 geweiht worden.

files/images/Profile Realschule/Orgel/Orgel3.JPGUnd dann wurde es richtig interessant! Wir bekamen von den rund 3500 Pfeifen die kleinste Orgelpfeife gezeigt, Herr Mohr musste dafür Türen aufmachen und sich lang machen, um sie aus dem Rückpositiv zu holen! Die größten Pfeifen waren natürlich von Weitem zu erkennen und zu bestaunen! Und dann bekamen wir genau erklärt, wie eine Orgel funktioniert! Das Einschalten der Windanlage konnten wir hören und das Öffnen und Schließen der Holzlamellen an den Windladen verfolgen.

Aber richtig spannend wurde es, als Herr Mohr nicht nur erzählte und zeigte, sondern uns durch das „Benutzen“ der Orgel für unsere Ohren veranschaulichte, was er erklärt hatte! Es war toll, wie er dem riesigen Instrument die unterschiedlichsten Töne entlockten konnte: z.B. Trompeten, Posaunen, Flöten oder das Krummhorn. Und uns fielen fast die Ohren ab, als er uns hören ließ, was „tutti“ bedeutete!!Der Orgelboden wackelte unter unseren Füßen!

files/images/Profile Realschule/Orgel/Orgel4.JPGAußerdem stellten wir fest, dass ein Organist auch sportlich gut drauf sein muss, denn in welch einem Tempo Herr Mohr mit den Beinen, Füßen, Armen, Händen und Fingern arbeiten musste, zeigte er uns mit Ausschnitten aus einem Werk von Johann Sebastian Bach! Zuerst flitzten „nur“ seine Finger über die Manuale, dann „nur“ seine Füße über die Pedale und danach beides zusammen!! Das Spielen der Orgel kann es sicher mit der Muckibude aufnehmen!

Zum Schluss durften wir uns die Windanlage aus der Nähe ansehen und außerdem vom Balkon der Stiftskirche einen Blick aus der Höhe auf die Kölnstraße hinunterwerfen.

Danach wechselten wir die Gruppe und konnten uns draußen vom aufmerksamen Zuhören erholen und spielen, während die anderen Klassenkameraden den besonderen Vortrag genießen duften!

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Dann beendeten wir alle zusammen den Vormittag und machten uns - um ein tolles besonderes Erlebnis reicher - auf ins Wochenende!

Gute Besserung!!

Annette Otzipka

 

Die beiden 6er Klassen machten sich Sorgen um Pater Niesemann! Dieser hatte ihnen vorletzte Woche erzählt, er werde an der Hüfte operiert und käme erst nach den Osterferien wieder! Die Jungen hatten wohl schon eine Zeit lang verfolgt, wie viel Schmerzen er bei seinen Bewegungen gehabt hatte und wie sehr sie ihn beeinträchtigt hatten.

files/images/Profile Realschule/Briefe1.jpgGestern und heute in unserer Biostunde vertauschten die Jungs kurzfristig ihre Hefte mit Postkarten und Briefbögen und taten sich zu zweit zusammen und schrieben Pater Niesemann, damit er schnell wieder gesund und beweglich werde!!! Sie wünschten ihm ganz schnelle Gesundung, damit ihr Geschichtsunterricht und der Spaß, den sie damit und mit ihm hatten, wieder gesichert seien!

Pater Niesemann wird also in den nächsten files/images/Profile Realschule/Briefe+Skelett2.jpgTagen eine lange lange Reihe von Karten und Briefen ins Krankenhaus geschickt bekommen! Ich hoffe, er hat ähnlich viel Freude beim Lesen wie die Jungs beim Malen und Schreiben!

Und vielleicht helfen die Karten ja auch beim Gesundwerden!!!

Wir backen für Asrama!

Annette Otzipka

 

Vor einiger Zeit fiel mir ein seltsames Phänomen auf: Wenn ich die Klasse 5a in der 2.Stunde in Deutsch unterrichtet hatte, verschwanden einige Jungs mit seltsamen Behältnissen in die große Pause!! Für Butterbrote oder Obst waren die Gefäße wahrlich zu groß! Mir waren ja schon die ungewöhnlichsten Nahrungsmittel für den Konsum in der Pause begegnet, aber das alles erschien mir etwas rätselhaft.

Als ich dann diese Tage Jan, einen der „Träger“, ansprach, erklärte er mir Folgendes: „Ich habe Muffins gebacken und verkaufe die in der Pause!“ Mein Gesicht muss nicht so superintelligent ausgesehen haben, denn mir gingen beunruhigende Gedanken durch den Kopf! Was verkaufen denn so einige Jungs immer wieder auf dem Schulhof? Kriegen die aufsichtführenden Lehrer das mit?

Jan erklärte mir dann, er und einige andere Jungen der Klasse 5a backten immer mal wieder Kuchen und Gebäck und verkauften dies in den Pausen und spenden das Geld für Asrama! Er erklärte mir das so selbstverständlich, dass ich ziemlich beeindruckt war!!

Klar, in unserer Schule gibt es in der Fastenzeit und auch zu anderen Zeiten immer wieder Aktionen verschiedener Klassen, die Kuchen, Hotdogs oder ähnliches verkaufen und das eingenommene Geld für Asrama spenden! Aber dass so kleine Jungs das selbst in die Hand nehmen und es ganz unspektakulär in die Tat umsetzen, fand ich wirklich bemerkenswert!

Jan erklärte mir, wenn er Zeit und Lust habe, backe er Zuhause was und verkaufe es am nächsten Tag und liefere das Geld bei Frau Schumacher im Sekretariat ab. Als ich mich dann vorsichtig nach seinen „Einnahmen“ erkundigte, meinte er, er hätte sicher über 100 € eingenommen. Mir blieb der Mund offen stehen!

Damit ich es auch glaubte, nahm er mich heute mit ins Büro und dort zählte er mit Frau Schumacher das Geld, das er allein durch seinen Kuchenverkauf für Asrama verdient hatte: es waren 126,10€

Die anderen Jungs sammeln das Geld Zuhause und liefern es später ab.

Damit solch bemerkenswerte Aktion auch Erwähnung findet, bat ich heute die Jungen, sich doch für ein Foto zusammenzufinden! Nur Justin fehlte und ist als Bäcker nicht mit auf dem Foto! Hier sind also die Backhelden aus der 5a!

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Wir sind dann mal weg!!!

 

Annette Otzipka

 

Heute, am 1.März, verabschiedeten sich unsere beiden 9er Klassen für drei Wochen in ihr Betriebspraktikum! Da sich die Osterferien daran nahtlos anschließen, war heut nach der 7. Stunde die Freude riesig bei den Jugendlichen – und vielleicht auch bei den Lehrern!

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Etliche Jugendliche haben seit einiger Zeit einen Durchhänger in der Schule und nehmen das Praktikum als Abwechslung, dem ungeliebten Alltag zu entkommen! Ab jetzt haben sie Gelegenheit, ein Stück Berufsleben kennenzulernen und in Arbeitswelt und Betriebe hineinzuschauen! Sie können sich einen Schnupperkurs in den Ernst des Erwachsenenlebens genehmigen. Bleibt nur zu wünschen, dass sie dies mit offenen Augen tun und als eine Chance wahrnehmen und als eine Gelegenheit, Dinge kennenzulernen, die ihnen Schule sonst bestenfalls als trockene Theorie bieten kann.

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Hier ein paar Beispiele für Betriebe, die in diesem Jahr einen Praktikanten aufgenommen haben: das Maritim Hotel in Bonn, der Flughafen Köln/Bonn, die Werkfeuerwehr Wesseling, das Marienhospital in Bonn, drei Autohäuser, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, eine Schreinerei, ein Dentallabor………

 

Ausgesucht haben sich die Jugendlichen ihre Praktikumsbetriebe im Laufe des letzten Jahres und sich um diese Stellen größtenteils schriftlich bewerben müssen! Vorbereitet wurden Sie auf diese Zeit von ihren Politik- und Sowi-lehrern Frau Lamberts und Herrn Jäger und ihren Klassenlehrerinnen Frau Winter und Frau Otzipka.

 

Das CoJoBo dankt den Betrieben für Ihre Mühe und ihr Engagement! Unseren Jugendlichen aber wünschen wir eine bereichernde, lebendige Zeit, aus der sie mit wertvollen Erfahrungen wieder in die Schule zurückkehren. Das zweite Halbjahr der Klasse 9 liegt dann als Endspurt vor ihnen, um noch ein möglichst gutes Zeugnis für die Bewerbungen zu erreichen.


Herzlichen Glückwunsch!

 

Annette Otzipka

 

files/images/Profile Realschule/Referendare.JPGAlso, dass muss hier auch erwähnt werden: Unsere beiden Referendare haben letzte und vorletzte Woche mit ganz viel Erfolg ihre Prüfungen bestanden!!

Seit November 2011 unterstützten Frau Annette Brenner (mit den Fächern Kath. Religion und Sozialwissenschaften) und Herr Matthias Kühn (mit den Fächern Physik und Mathe) unsere Kollegium und absolvierten ihren zweiten Teil der Lehrerausbildung.


Betreut wurden sie von Frau Bettina Kehlert als Ausbildungskoordinatorin und den verschiedenen Mentoren in den jeweiligen Fächern.


An dieser Stelle möchten wir als Kollegium den beiden nochmal ganz ganz herzlich zu ihrem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung gratulieren!!!


Leider ist ihre CoJoBo-Zeit Ende April zu Ende!! Aber bis dahin genießen wir noch rundum ihre engagierte Mitarbeit!!!

Das Lernen kann man auch lernen!

 

Annette Otzipka

 

Seit einigen Jahren bieten wir für Jungen aus den 5er- oder 6er Klassen Unterstützung zum Thema das Lernen lernen an.


files/images/Profile Realschule/Alle da.jpgIn einer kleineren Gruppe kann ich als Leiter dieser Gruppe Rücksicht auf die Bedürfnisse, Schwierigkeiten und Wünsche der Jungen nehmen und sie relativ individuell unterstützen.


In diesem Halbjahr wünschten sich die angemeldeten Jungen neben der Hilfe bei ihrem schwierigen Hausaufgabenjob auch Hilfe im Umgang mit Aufregung, Angst und Stress, bei der Vorbereitung zu Klassenarbeiten und bei Konzentrationsschwierigkeiten!


files/images/Profile Realschule/Spass.jpgIn entspannter Atmosphäre, häufig auf spielerische Art und mit genügend Zeit können die Jungen die Tipps zu den unterschiedlichsten Themen aufnehmen, ausprobieren und in ihrem Schulalltag umsetzen. Das, was sich für sie dort als erfolgreich und wirkungsvoll herausstellt, werden sie auf Dauer übernehmen für ihre häusliche oder schulische Arbeit. Jeder Junge ist für sich der Experte in Auswahl und Umgang mit erfolgreichen Strategien. So lernt er den eigenverantwortlichen Umgang mit dem Lernpensum in Rücksicht auf seine Vorlieben, Stärken und Schwächen!


files/images/Profile Realschule/Stressueben.jpgFür jeden Sportler ist es selbstverständlich, dass er trainieren muss, damit er eine Sportart „lernt“.


Für viele Jungen ist es aber total überraschend, dass man Konzentration genauso trainieren kann und auch muss. Das gilt z.B. für die Verhaltensänderungen beim Erledigen von Hausaufgaben genauso wie für das angestrebte veränderte Mitarbeiten im Unterricht! files/images/Profile Realschule/Geduld.jpgEbenso gilt es für das Überwinden des kleinen netten inneren Schweinehundes, damit man sich an die ungewohnte und manchmal ungeliebte Arbeit macht!


Die Sammlung von brauchbaren Informationen ist für die Jungen die eine Seite, das geduldige Trainieren ihres Verhaltens die andere. Und dazu brauchen sie dann auch Zeit, Durchhaltevermögen und Unterstützung! Die können sie sich dann immer mal wieder abholen bei mir.

files/images/Profile Realschule/Tipps Kl-Arbeit.jpgfiles/images/Profile Realschule/Hausaufgaben.jpgfiles/images/Profile Realschule/Wuensche.jpg
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Familiensonntag der Klasse 9a am 17.Febr.2013

 

Annette Otzipka

 

Am Sonntag trafen sich die Eltern und die Jugendlichen der Klasse 9a zum Familiensonntag im CoJoBo. Geschwister waren und sind bei diesen traditionellen Treffen auch immer mit von der Partie.Großeltern wurden auch schon mal gesichtet!

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Das Thema des Gottesdienstes wurde von der Klasse vorbereitet und vier Jugendliche kümmerten sich dann in ihrer Freizeit noch intensiver um die Auswahl der Texte. Leider war Pater Niesemann, der mit uns ansonsten immer die Gottesdienste an den Familiensonntagen feiert, krank! Wir haben Ihn schon vermisst!

 

Den Wortgottesdienst kriegten wir dann alleine hin: Es ging in Anlehnung an die Arche Noah um ein ganz besonderes Rettungsboot!! Es war ein Boot zur Rettung von WERTEN, deren Überleben vor „der Sintflut“ wir als Klasse sichern wollten. Im Gottesdienst sammelten wir auch die Vorstellungen der Eltern und füllten ein sehr großes Rettungs-Boot!

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Anschließend genossen wir alle ein vielfältiges superleckeres Buffet, das von den Eltern hergestellt worden war.

 

Herr König verschwand dann sehr zügig mit den Jugendlichen in die Sporthalle und die Eltern konnten sich im gemütlichen und entspannten Gespräch austauschen.

Riesigen Dank an alle, die für das Gelingen dieses Festes mit gesorgt haben!

 

 

Weitere Fotos und andere Aktionen der 9 a – auch aus den letzten Jahren, kann man unter der Homepage der Klasse nachsehen.


Hausaufgabenwetten gewonnen

Annette Otzipka (05.02.2013)

 

Für kleinere Menschen ist der Wechsel aus der Grundschule auf eine höhere Schule schon verflixt schwer!!

Da muss man sich plötzlich auf soooo viel Neues einstellen und ganz viel Veränderungen bewerkstelligen: Da hat man plötzlich so viele neue Klassenkameraden und kennt keinen einzigen Menschen! Am Morgen hat man in fast jeder Stunde einen neuen Lehrer und muss obendrein auch noch zusehen, dass man mit all seinen Sachen – und bitte auch noch den richtigen – im Physikraum oder Biologie- oder Kunst- oder Musikraum ist. Wenn dann hinterher auch noch wohlmöglich Pause ist, darf man auch sein Frühstück und seine Jacke nicht vergessen. Puuuuuh, an was man als Neuling alles denken muss!!

Und dann sind da auch noch die vielen verschiedenen Lehrer, die alle auch noch eine Menge Ansprüche stellen!! Die Eingewöhnung hatte es schon in sich!!

Bei all dem kommt es schon mal vor, dass man was nicht richtig mitbekommen hat oder auch was vergisst!

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Im Fach Deutsch lobte auf Grund all dieser Tatsachen im Herbst die Deutschlehrerin die Jungen der 5a, die bis dahin all ihre Hausaufgaben immer gemacht UND dabei hatten. Diese schlossen daraufhin mit ihr eine Wette ab, dass sie es ganz sicher bis ans Ende des Halbjahres, also bis zu ihrem ersten CoJoBo-Zeugnis, schaffen würden, immer alle Aufgaben gemacht zu haben!

Das, was ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, kann schon bei all den Veränderungen, Schwerstarbeit sein!

Trotzdem waren es vorgestern etliche Jungen, die ihren Wettgewinn entgegennahmen!! Sie konnten mit einer großen Tüte Nervennahrung, Freude und Stolz in die freien Karnevalstage ziehen!

Und ein Foto sollte das dokumentieren!