Corona zum Trotz – Wir fahren weg!

05.04.2022 21:42 von Thomas Wilbert

Bericht von der Klassenfahrt der G5a nach Waldbröl

Abenteuer in Bad Honnef mit Kissenschlacht, energiegeladenen Schülern, spektakulärer Aussicht, vielen Herausforderungen, Kino und jede Menge Spaß.

Tag 1: Am 14.03.2022 fuhren wir, die Klasse 5a nach Bad Honnef. Dort wollten wir 5 Tage lang Zeit miteinander verbringen. Unsere Lehrer Frau Burbaum und Herr Gawellek scheuchten uns vom Bahnhof 30 Minuten zu Fuß zur Jugendherberge. Dort angekommen konnte der Spaß beginnen!

Wir gingen in unseren Aufenthaltsraum, die Wolkenburg. Da wurden die Zimmer aufgeteilt.

Auf einer Wanderung kraxelten wir den Leyberg hinauf und genossen die atemberaubende Aussicht und spielten den Rest des Tages Fußball und Tischtennis.

Tag 2: Heute stand der 1. Programmpunkt an. Die Kulturschleiferei war gekommen, um mit uns Spiele zu spielen. Das Thema war “Klasse als Team”. Den meisten hat es gefallen. Am Abend waren die meisten müde. Manche aber wollten noch beim Spieleabend mitmachen. Um 22:00 Uhr sind alle ins Bett gegangen.

Tag 3: Heute startete das Programm “Vom Ronin zum Samurai” mit Malik, den wir alle echt cool fanden. Wir lernten viele Spiele kennen, die ziemlich leise aber trotzdem toll waren. Heute hatte auch ein Junge aus unserer Klasse Geburtstag. Deshalb haben wir abends gegrillt. . Ben hatte auch eine Gitarre dabei, mit der er am Grill spielte. Zum Nachtisch gab es Muffins. Am Nachmittag hatten wir auch ein Fußballturnier gemacht. Aber auch auf der Klassenfahrt musste man Mathe machen. Wir haben den Känguru-Test geschrieben

TAG 4: Am Donnerstag fuhren wir mit dem Programm von Malik fort. Morgens spielten wir ein Tempospiel mit der Schwimmnudel. Danach hatte Malik Zahlen auf Pappteller geschrieben und in einen Kreis gelegt. Jeder musste sich ein paar Zahlen merken, die Teller wurden umgedreht und das Spiel konnte beginnen. Es war sehr schwer. Dann hatten wir ungefähr 1 h 30 min Pausen.

Nach der Pause gingen wir nach draußen und spielten das Spiel “Wer hat meine Sachen geklaut”. Den Rest des Tages hatten wir frei - außer Abendbrot und Spieleabend.

TAG 5: Die Aufregung war groß, denn heute sollte es nach Hause gehen. Am Morgen waren alle schon sehr früh wach. Ein paar Zimmer machten sogar Klopfstreiche, das war blöd. Als wir die Jugendherberge verließen und Richtung Bahnhof gingen, musste ein Junge aus unserer Klasse schnell wieder zur Rezeption rennen, da ein Lehrer vergessen hatte, die Schlüssel abzugeben. Als wir beim Bahnhof waren, stiegen wir in den falschen Zug. Aber als wir dann endlich ankamen, waren alle sehr froh!

Wir hatten eine wirklich tolle Woche, an die wir uns noch lange erinnern werden!

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