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1. Innen- und Wirtschaftspolitik
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Vespasian,
69-79 n.C.
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Vespasian,
69-79 n.C. bringenden
Handel und florierende Wirtschaft.
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Trajan,
98-117 n.C. |
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Hadrian, 117 - 138 n.C.
Der Kaiser legt großen Wert auf die Rechtssicherheit im Volk. Daher trägt die personifizierte Aequitas, die Mäßigung und Verlässlichkeit, die Waage der Gerechtigkeit zusammen mit dem Füllhorn des Wohlstandes. |
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Hadrian, 117 - 138 n.C.
Alle Kaiser betonen die Eintracht, den Konsens mit dem Volk, der Armee oder den eventuellen Mitregenten. Daher thront Concordia sls Göttin und bietet mit dem Füllhorn den Wohlstand.
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Galba, 68 - 69 n.C.
Nach der Willkürherrschaft des Nero ist die Libertas, die bürgerliche Freiheit, ein begehrtes Gut. Die Personifikation trägt in der Rechten den Pileus, die kegelförmige Filzmütze, die freigelassenen Sklaven als Freiheitszeichen überreicht wurde (vgl. die Jakobinermütze der französischen Revolution). |
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Hadrian, 117 - 138 n.C.
Eine Mutter mit 2 Kindern erhält vom Kaiser die Freilassung (libertas restituta).
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Trebonianus Gallus, 251-253 n.C.
Der glücklose Herrscher lässt die Personifikation der Fruchtbarkeit, Uberitas, mit einem Geldbeutel und einem Füllhorn für sich werben.
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Hadrian, 117 - 138 n.C.
FORTuna REDucta: Die lange und relativ friedliche Regierungszeit des Hadrian lässt die Glücksgöttin mit Steuerruder und Füllhorn herrschen.
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Hadrian,
117 - 138 n.C.
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Galerius,
293 - 311 n.C: |
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