Redaktion Schülerzeitung
Lehrerzitate
Alle Zitate, die es aus Platzgründen nicht in die Zeitung schaffen, finden hier ihren Platz. Ebenso legendäre Zitate, die bereits in älteren Ausgaben abgedruckt waren.
Physik, 11.1
(Deutsch gibt den Schülern eine Aufgabe - der ganze Kurs schweigt und starrt nach vorne)
Deutsch: „Ihr seid alle wohlerzogene Schüler. Der wohlerzogene Schüler wartet jetzt nämlich darauf, bis der Lehrer die richtige Lösung an die Tafel schreibt, damit der Schüler direkt die richtige Lösung in seinem schön geführten Heft hat und nichts durchstreichen muss.
Das Problem ist jedoch, dass wohlerzogene Schüler niemals gute Physiker werden!“
Erdkunde, 11.1
Haffke: „Ich erinnere mich noch genau an den Winter 1979/80. Da lag überall in Deutschland meterhoch Schnee und wir mussten von Salzburg nach Bonn mit dem Auto zurückfahren und haben 18 Stunden statt der normalen acht gebraucht. Und dann schön im VW Käfer mit fünf Leuten, ich hinten auf der Rückbank. Das schweißt im wahrsten Sinne des Wortes zusammen. Und durch den sehr starken Schneefall und Nebel hast du nichts gesehen. Unser Auto hatte natürlich Scheibenwischer, aber bei den Scheibenwischern im VW Käfer kannst du gleich jemanden vorne auf die Motorhaube legen, der die ganze Zeit die Windschutzscheibe frei kratzt.
Besonders schön war es, als wir uns über die Autobahn getastet haben, wenn uns jemand überholte, der meinte, mit Nachtsichtgerät zu fahren. Er hatte dann 80 km/h drauf, während wir durchschnittlich mit 7 – 9 km/h unterwegs waren.“
Erdkunde, 11.1
Haffke: „Mit Sandstrahlen ist das auch lustig. Ich habe das mal in Dänemark erlebt, dort gab es eine schöne Dünenküste an der Westseite. Kaum habe ich meinen Kopf ein paar Zentimeter über die Kuppe der Düne bewegt, hatte ich schon die ganze Birne voller Sand; das reinigt den Magen! Ich bin dann natürlich weiter in Richtung Meer rückwärts mit dem Rücken zuerst gegangen, um mein Gesicht zu schützen. So wurde gleichzeitig auch mein Hintern mitgereinigt! Aber macht euch keine Sorgen, er war schon bekleidet.“
Erdkunde, 11.1
(21. Dezember 2004)
Haffke: „Was passiert heute am nördlichen Wendekreis?“
Schüler: „Es ist Polarnacht!“
Haffke: „Ja, dort geht die Sonne heute nicht auf und die Leute schweben in Trance. Die sind nämlich heute den ganzen Tag blau!“
Erdkunde, 11.1
(Frage, ob hier in Deutschland auch ein Tsunami kommen kann)
Haffke: "Also im Rhein bekommen wir höchstens eine Flutwelle, wenn ich hier von der Nordbrücke springe. Sollte für Teile der Kölner Altstadt reichen."
Erdkunde, 11.1
Schüler: "Ich habe gehört, dass sich durch die Flut in Asien Europa um 2 cm verschoben hat, stimmt das?"
Haffke: "Ja, ich merke das immer zu Hause, wenn ich vor dem Spiegel stehe: Es schwabbelt alles!"
Erdkunde, 11.2
Haffke: "Zebras lassen sich nicht als Nutztiere zähmen, die sind zu widerborstig. Ein sauberer Zebrabiss gibt dem Reiter ein Andenken für eine sehr lange Zeit!"
Physik, 11.2
Deutsch: "Das ist ja so mit älteren Witwen am Friedhof: Im ersten Jahr, nachdem ihr Mann tot ist, trauern sie fest, im zweiten trauern sie auch noch und ab dem 3. Jahr beginnen sie dann zu bemerken, dass es auf dem Friedhof noch andere Leute gibt. Wenn sie dann mit ihrer Gießkanne unterwegs sind, kann man am Ausgussrohr erkennen, ob sie angesprochen werden wollen oder nicht. Das hängt davon ab, ob sie die Kanne nach oben oder unten halten."
Englisch, G 10a
Fritz (teilt Vokabeltests aus): "Martin R., eins?! Ja, Tschuldigung, hab keinen Fehler gefunden. Ich guck' lieber noch mal drüber. Ach, hier: regret, das wird anders geschrieben, kriegst du gleich noch ein Minus!"
Erdkunde, 11.2
Haffke: „Wie, du isst keinen Spargel? Junge, was meinst du, wie gut man nach einer ordentlichen Portion Spargel pullern kann!"
Deutsch, 11.2
Dr. Gauger: „Was ist denn der Charakter der Wissenschaft? Wenn ich irgendwas mikroskopiere, dann sag ich ja nicht: <<das ist aber ´ne niedliche Biene>>."
Schüler: "Und das Cytoplasma da hinten, das ist aber schnuckelig!"
Mathematik, 11.2
(Polynomdivision)
Neffgen: „Was müssen wir machen, wenn wir nicht weiterkommen? Genau, Runterholen!" (Kurs lacht)
(eine Woche später...)
Neffgen: „Nachdem wir uns lezte Woche alle einen ´runtergeholt haben, wissen wir jetzt, wie man das rechnet."
Mathematik, 11.2
(Vorbereitung für ein Kurstreffen)
Neffgen (zum Organisator): „Hast du auch daran gedacht, die Kollegin mit einzuladen?"
Stefan B.: „Ähm..., nee..., aber die haben einen Kollegen!"
Neffgen: „uuuuh, wie langweilig...!"
Erdkunde, 11.2
Schüler: „Wenn Schafe Gras kurz halten, dann ist das sehr schonend für den Boden, weil so ein Schaf ja nur etwa 5-6 Kilogramm wiegt."
(der ganze Kurs wundert sich)
Haffke: „Auf dem Teller wiegt ein Schaf vielleicht 5 Kilo!"
Informatik, 11.2 (kooperativ)
(Die 10 Schülerinnen aus Hersel fehlen)
Marco K.: „Herr Neffgen, wir können keinen Unterricht machen, es sind nicht mehr als 50 % des Kurses da."
Neffgen: „Ach, ihr, die hier sitzt, macht noch nicht einmal 25 % des Kurses aus. Glaubst du ich komme wegen euch?"
Erdkunde, 11.2
Schüler: „Ziegen haben den Vorteil, dass sie das Gras schön kurz halten und man sich nicht viel um die kümmern muss, weil die alles fressen und bei Gräsern nicht wählerisch sind."
Haffke: „Denen kannste auch die Bild-Zeitung vor die Füße schmeißen, die essen die auch ohne Probleme. Dann wird zwar hinterher die Milch etwas brauner, aber das macht nichts!"
Chemie, G 10a
(Samstag)
Umlauf: "Peter, warst du heute morgen auch der Einzige, der so früh aufgestanden ist? Da bekommt man doch einen Hass! Ich habe jedenfalls manchmal das Bedürfnis hupend durchs Dorf zu fahren."
Französisch, 11.1
Nathrath (schaut sich im Raum um): "Oh, Leonardo! Warst du beim Friseur?! Schick!"
(allgemeines Gemurmel)
Nathrath: "Ruhe! Carsten, was ist?"
Carsten H.: "Der Simon wollte nur darauf aufmerksam machen, dass er auch beim Frisör war..."
Nathrath: "Ja, mag sein, aber der Friseur vom Simon hat ganz offensichtlich ein anderes Schönheitsempfinden als ich!"
Griechisch, Jgst. 10
Dr. Altmann: "Wir verstehen unter Barbaren ja mehr Leute, die auf Bäumen hocken und Schwänze haben und sich meistens von Menschenfleisch ernähren..."
Geschichte, G 10a
(vor der Stunde, Tisch fällt um)
Haffke: "Jeder Tag hat seinen Höhepunkt, jetzt ist er da. Möchte noch jemand den Kartenständer durch die Luft schleudern oder die Pokale auffressen? Möchte mir jemand die Schuhsohlen ablecken, die Achseln auslutschen oder das Taschentuch auswringen?
Auch da hinten kommt man sich näher, man mag sich.
Es macht doch Spaß mit jungen Leuten zusammenzuarbeiten."
Informationsveranstaltung zur Leistungskurswahl
(Schüler stellen nur noch "dumme" Fragen)
Schüler: "Ist es denn theoretisch möglich, dass mehr als die Hälfte meiner Kurse alle in Hersel statt finden?"
Neffgen (steht genervt auf): "Ja, wenn du ein Mädchen bist!"
Religion, 11.2
Langer: “Der Roman als guter Rheinländer ist jetzt natürlich doppelt bestraft: Ein Ossi als Bischof und jetzt ist noch ein Bayer Papst!”
Erdkunde, 11.2
Haffke: "Und wenn du dann drei Kilo deiner Trauben im Februar aus Chile isst, bist du so vergiftet als würdest du mit deinem Mund an einem Auspuff hängen!"
Griechisch, Jgst. 10
Dr. Altmann: "Nicht so eine Dumpfbacke, die nur dort geboren war und ansonsten so dumm war, dass sie brummte. So einer zählte nicht als Grieche."
Kath. Religion, G 10a
Völzgen: "Wo ist denn die Kreide?"
Schüler: "Die klaut Herr Neffgen immer und malt damit zu Hause auf der Straße!"
Französisch (ab 11), 11.2
Vogt: "Nene, der Max hatte eine 2 in seinem Test, ganz nach dem Motto <<ein blindes Huhn trinkt auch mal Korn>>!"
Erdkunde, 11.2
(Auf der Referatsfolie eines Schülers über Landwirtschaft in Polen steht: Schweine beherrschen die Schlachtviehhaltung)
Haffke: "die fressen dann die Rinder auf oder wie?"
Englisch, 11.2
Zvonar: "Ruhe, ich will jetzt mal anfangen. Der Florian stört ja heute nicht (guckt ihn an) - Sie brechen ja gleich vor Müdigkeit zusammen!"
Mathematik, 11.2
Schüler: "Wir reden jetzt die ganze Zeit von einer Tangente, aber wollen wir nicht erst einmal die Funktion zeichnen?"
Neffgen: "Nööööö! (überlegt...) Jaa! (überlegt...) Nein! - Jein!"
Mathematik, 11.2
(Neffgen rechnet eine Aufgabe an der Tafel, ist aber noch nicht fertig)
Schüler: "Sie wollten uns doch noch zeigen, wie man das viel schneller rechnen kann."
Neffgen: "Och Jung, lass uns doch erstmal unser Ergebnis auskosten, sozusagen die Zigarette danach genießen."
Mathematik, 11.2
(Neffgen schreibt zu Beginn der Unterrichtsstunde noch vor der Begrüßung etwas an die Tafel)
Max W.: "Wow, der Herr Neffgen hat ja heute mal seinen Unterricht vorbereitet!"
Neffgen (dreht sich um): "Wer hat was vorbereitet??"
Erdkunde, 11.2
Haffke (betritt den Erdkunderaum): "Ich sehe, dass ihr alle keinen Bock habt, aber das juckt mich überhaupt nicht!"
Mathematik, 11.1
(Schüler sollten sich nach einer Formel zu Hause erkundigen - keiner hat es gemacht)
Schüler: "Ich habe das auch nicht, weil -."
Neffgen: "Jaja, ich weiß, der Hund hat dein Lexikon aufgefressen, Katze lag auf der Tastatur!"
Erdkunde, 11.2
(Haffke stellt eine Klausur)
André S.: "Dürfen wir auch erstmal nur Stichpunkte machen?"
Haffke: "Natürlich."
André S.: "Sollen wir die auf einen Zettel machen? Müssen wir den Zettel mit den Stichpunkten dann auch mit abgeben?"
Haffke: "Von mir aus kannst du dir deine Stichpunkte auch in den Oberarm ritzen!"
Erdkunde, 11.2
(Der Kurs hat am Vortag Klausur geschrieben)
Malte K. (spaßeshalber): "Haben Sie schon die Klausuren dabei?"
Haffke (zieht die Hefte aus der Tasche): "Na was denkst du denn? So eine läppische Zwei-Stunden-Klausur von der 11, wo jeder seine mickrigen zwei oder drei Seiten schreibt, korrigiere ich doch auf einer Arschbacke!"
Erdkunde, 11.2
Haffke: "Bei Tafelwein weiß man nicht, wie seine Zusammensetzung ist. Da kann auch Kühlmittel aus Rumänien drin sein!"
Biologie, 11.2
Wagner: "Sooo, und was ich euch jetzt hier ganz simpel gesagt habe, ganz versimplifiziert, das habt ihr da jetzt im Buch in einer relativ komplizierten Form dargestellt!"
Mathematik, ex-G 10a
(Neffgen erklärt den Volumensatz der Pyramide mit einem 3 farbigen Pyramiden-/Prismamodell)
Neffgen: „Welche Farbe ist denn das? Wackelpuddinggrün?“
Schüler: „Wackelpuddinggrün? Neongelb!“
Neffgen: „Ihr habt wohl noch nie Wackelpudding vom Fitti gegessen!“
Mathematik, 11.2
(Kurs rechnet eine Aufgabe auf S. 121)
Christian T.: "Müssen wir diesen gelben Kasten auf Seite 116 im Buch lernen?"
Neffgen: "Das weiß ich doch nicht, was im Buch in diesem Kasten steht...(schaut im Buch nach)...Nee, den müsst ihr nicht können. Obwohl - warst du in damals in der Lateinklasse? Dann lern ihn auswendig!"
Biologie, R 7b
(Schüler sollte Kreide holen und ist seit längerer Zeit abwesend)
P. Niesemann: "Ob er entführt worden ist? Ob er den Klassenraum nicht findet? Da bin ja ich sogar schneller!"
Französisch GK 12.2
(Schüler 1 malt.)
Nathrath: Was malt der da?
Schüler 2: Obszöne Bilder.
Nathtrath: Das ist mal wieder so´ne Projektion...
Pater Langer zum Thema Prüfungsangst:
"Gott ist gut, die Welt ist schön, die Menschen lieb und der Himmel wartet auf dich..."
Latein, G 9a
Schüler übersetzt: [...] zu seinen Vätern.
Sieburg: Wie viele Väter hat der denn?
Schüler: Zwei!
Besprechung eines Ausflugs zu einem Spiel der Cologne Centurions, G8a
Fritz: "Von den Cheerleadern braucht ihr euch nichts zu erhoffen. Die sind mindestens 17 Jahre alt!"
Religion, 11.2
Schüler: "Das ist ja manchmal auch so, wenn von jemandem die Freundin raucht, dass man sich anpasst und auch rauchen muss."
Langer: "Möglich, aber bei der Pille ist das hoffentlich nicht so."
Englisch, 11.2
Cornelius H. (mitten im Unterrichtsgespräch): "Mal etwas ganz anderes: Ich habe gehört, Sie sind nächste Woche nicht da?!?"
Zvonar: "Also wenn überhaupt, dann übernächste Woche. Und ja, wenn Sie Glück haben, ersaufen Herr Dreyer und ich im Ijsselmeer und Sie sehen mich nie wieder!"
Erdkunde GK, 12.1
Haffke: "Wir im Rheinland können doch gut gönnen. Wir gönnen den Chinesen das Öl, auch wenn ihr Pro-Kopf-Verbrauch an Energie nur ein Zehntel von dem Deutschlands beträgt. Es ist schön, christlich zu teilen und dabei auf der stärkeren Seite zu stehen."
Erdkunde GK, 12.1
Haffke: "Wenn ihr eine Zeitung haben wollt, die zu 95% aus Wirtschaft besteht und der Rest auf 5% verteilt ist, lest das Handelsblatt. Dass jemals ein Gedicht geschrieben wurde, weiß das Handelsblatt nicht, Gedichte existieren für die nicht. Es sei denn, sie werden so berühmt, dass man sie in hoher Auflage drucken könnte."
Erdkunde GK, 12.1
Haffke: "Dieses Buch über Wirtschaftsgeographie, das ich gestern geliefert bekam, wird eine Pflichtlektüre bei euren Referaten sein. Wenn ihr im Bett auf dem Rücken liegt und das Buch lest, werdet ihr sofort davon einschlafen. Dadurch fällt euch das Buch dann auf den Kopf, sodass ihr wieder aufwacht und weiterlesen könnt."
Französisch GK, 12.1
Vogt (zu einem Schüler, der Priester werden möchte): "Zu meiner Studienzeit waren die Theologiestudenten immer die schlimmsten, darum habe ich auch Französisch und Sozialwissenschaften studiert."
Schüler2: "Inwiefern schlimm?"
Vogt: "Genau so, wie ich es gerade gesagt habe."
Physik LK, 12.1
Hildebrand (sagt etwas Verkehrtes und schreibt etwas anderes Verkehrtes an die Tafel, merkt es): "Ich spreche noch etwas Anderes als ich sage."