Compassion
- » CoJoBo Compassion Projekt 2010
- » Formulare gibt es [http://cojobo.net/schulseelsorge/compassion/10 hier]:
- » Einführung
- » Hier ist eine Adressenliste heilpädagogischer Einrichtungen:
- » „Soll ich dir einen machen?“ - Arbeit in einer Behüteten Werkstatt
- » Montessori Kindergarten
- » Wie funktioniert eigentlich ...
- » Auf der Inneren des St. Joseph-Hospitals in Beuel
- » Bornheimer Verbundschule - Schule für lern- und sprachbehinderte Kinder
- » Leben im Kinderhaus
- » Mitleidspraktikum im Jugendzentrum Wesseling
- » Formulare
- » Och nee, nur Kaffee kochen?
- » Therapeutische Einrichtung für Suchtkranke
- » Infomaterialien und Berichte
- » Ursachen, Erscheinungsbilder und soziale Konsequenzen bei Altersverwirrtheit
- » Ein Leiden, das nur den Menschen befällt:
- » Die Alzheimersche Krankheit
- » Bahnhofsmission
- » Bahnhofsmission - Kids on Tour
- » Das Beispiel vom barmherzigen Samariter: Lukas 10,25-37
- » "Das man mir helfen will, dass ist das schlimmste"
- » Der Dreckspatz
- » Der Mann mit den Bäumen
- » Die beiden Tibetaner
- » Geistig Behinderte
- » Wie schön, dass Sie gekommen sind…
- » Sonderschule 2
- » Sonderschule
- » Die Heilung des Besessenen von Gerasa:
- » Sonderschule 3
- » Gute Infos über soziale Berufe, Adressen, soziale Angebote:
- » Überblick über normale Altersveränderungen
- » "Kompetenz im Alter"
- » Mit Schwerhörigkeit leben
- » Neun Regeln des Miteinander-Redens
- » "Schade, dass du blind bist."
- » Rollstuhlfahrer - Ein gewagtes Experiment
- » Wie kann man Schwerhörigkeit erklären?
- » Unser Nächster
- » Umgang mit Sterbenden
- » Umgang mit Belastungen
- » Berichte aus der Kinderbetreuung 2007
- » Umgang mit Verwirrten
- » "Im Wartesaal der Träume" - ein Tag bei der Bahnhofsmission Bonn
- » Was ist geistige Behinderung?
- » Erfahrungen im Umgang mit Kindern
- » Die Zukunft sozialer Berufe
- » Erfahrungsbericht: Die häuslichen Pflege
- » Seniorenheim - Wenn Körper und Geist nicht mehr mitmachen!
- » Beschäftigung mit Senioren
- » Seniorenhaus St. Josef in Roisdorf
- » Bruder Hermann Holtkamp: Gassenküche in Luzern
Neun Regeln des Miteinander-Redens
1. Ausreden lassen.
Nicht immer das Wort an sich reißen.
2. Hinhören lernen.
Habe ich richtig verstanden?
Versuche Dich in die Welt des Gesprächspartners reinzudenken, einzufühlen.
3. Das kleine Gespräch pflegen.
Den freundlichen Einstieg, die Formeln des Alltags nicht verachten.
4 . Gefühle ausdrucken.
Die Gefühle des anderen mit eigenen Worten neu formulieren.
Aber nicht immer jammern und Klagen.
5. Sich hüten vor der eigenen Rechthaberei. Aber die eigenen Position einbringen.
Sich in die Position des Gesprächspartners versetzen. (Siehe 2) aber dennoch die eigene Sicht, die eigene Position deutlich machen.
6. Nicht ausfragen.
Fragen können sprachlos machen. Zu viel fragen weckt Misstrauen.
7. Keine Vorwürfe.
Etwas "vorwerfen" blockiert.
8. Positives zurückgeben.
Positive Akzente des anderen heraushören.
9. Abgebrochene Gespräche neu beginnen.
Vielleicht ein neues Thema suchen.
Beachte: Sprache ist Wärme. Gespräche verändern das Leben.