Compassion
Inhalt
- » CoJoBo Compassion Projekt 2008
- » Einführung
- » inetegrative Kindergärten
- » Formulare
- » Praktikumsberichte 2004
- » „Soll ich dir einen machen?“ - Arbeit in einer Behüteten Werkstatt
- » Wie funktioniert eigentlich ...
- » Montessori Kindergarten
- » Bornheimer Verbundschule - Schule für lern- und sprachbehinderte Kinder
- » Auf der Inneren des St. Joseph-Hospitals in Beuel
- » Leben im Kinderhaus
- » Krankentransport beim MHD
- » Mitleidspraktikum im Jugendzentrum Wesseling
- » Och nee, nur Kaffee kochen?
- » Therapeutische Einrichtung für Suchtkranke
- » Infomaterialien und Berichte
- » Ursachen, Erscheinungsbilder und soziale Konsequenzen bei Altersverwirrtheit
- » Die Alzheimersche Krankheit
- » Bahnhofsmission
- » Bahnhofsmission - Kids on Tour
- » Das Beispiel vom barmherzigen Samariter: Lukas 10,25-37
- » "Das man mir helfen will, dass ist das schlimmste"
- » Der Dreckspatz
- » Der Mann mit den Bäumen
- » Die beiden Tibetaner
- » Geistig Behinderte
- » Wie schön, dass Sie gekommen sind…
- » Sonderschule 2
- » Sonderschule
- » Die Heilung des Besessenen von Gerasa:
- » Gute Infos über soziale Berufe, Adressen, soziale Angebote:
- » Sonderschule 3
- » Überblick über normale Altersveränderungen
- » "Kompetenz im Alter"
- » Mit Schwerhörigkeit leben
- » Neun Regeln des Miteinander-Redens
- » Rollstuhlfahrer - Ein gewagtes Experiment
- » "Schade, dass du blind bist."
- » Wie kann man Schwerhörigkeit erklären?
- » Umgang mit Belastungen
- » Umgang mit Sterbenden
- » "Im Wartesaal der Träume" - ein Tag bei der Bahnhofsmission Bonn
- » Umgang mit Verwirrten
- » Unser Nächster
- » Was ist geistige Behinderung?
- » Berichte aus der Kinderbetreuung 2007
- » Erfahrungen im Umgang mit Kindern
- » Die Zukunft sozialer Berufe
- » Erfahrungsbericht: Die häuslichen Pflege
- » Seniorenheim - Wenn Körper und Geist nicht mehr mitmachen!
- » Beschäftigung mit Senioren
- » Seniorenhaus St. Josef in Roisdorf
Die beiden Tibetaner
Als ich mit einem Tibetaner im Gebirge im Schneesturm wanderte, sah ich einen Mann, der im Schnee den Abhang hinuntergestürzt war. Ich sagte: "Wir müssen hingehen und ihm helfen." Er erwiderte: Niemand kann von uns verlangen, dass wir uns um ihn bemühen, während wir selber in Gefahr sind umzukommen....... Er wandte sich ab und ging seines Weges. Ich stieg zu dem Verunglückten hinunter, hob ihn mühsam auf meine Schultern und trug ihn bergan. Durch die Anstrengung wurde mir warm, und meine Wärme übertrug sich auf den vor Kälte steifen Verunglückten. Unterwegs fand ich meinen früheren Begleiter. Müde, wie er war, hatte er sich im Schnee niedergelegt und war erfroren.
Ich hatte einen Menschen retten wollen, aber ich rettete mich selbst.Dieter Glische
Autor: Kn | Photos: - | Letzte Aktualisierung: 20.05.2008